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Topf auf dem Herd vergessen – Feuerwehr rückt an

Greifswald Topf auf dem Herd vergessen – Feuerwehr rückt an

Eine 65-Jährige war im Nikolajewweg eingeschlafen, der Rauchmelder rettete sie

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Im Nikolajewweg rückte am Sonntagabend die Berufsfeuerwehr an, weil Essen auf dem Herd vergessen wurde.

Quelle: Foto: Steven Holz

Greifswald. Die Greifswalder Berufsfeuerwehr und Kameraden der Freiwilligen Wehr der Hansestadt wurden am Sonntagabend um 20.50 Uhr in den Nikolajewweg gerufen. In einer Wohnung war starke Rauchentwicklung zu verzeichnen, der Rauchmelder wurde ausgelöst. Offenbar war die Bewohnerin eingeschlafen und hatte ihr Essen auf dem Herd vergessen. Die Einsatzkräfte konnten den von zwei Töpfen ausgehenden Kleinbrand aber schnell löschen. Der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet.

Von anderen Balkons rund um die Wohnung der Frau wurden die Löscharbeiten von vielen anderen Mietern aufmerksam verfolgt. Die 65-jährige Mieterin wurde wegen des Verdachts der Rauchgasvergiftung ins Klinikum gebracht, wo die Frau nun behandelt wird.

In der Vergangenheit war es bereits mehrere Male in Greifswald zu Einsätzen dieser Art gekommen: Vergessenes Essen auf dem Herd und eingeschlafene Bewohner in Plattenbauten sind für die Feuerwehr ein bekanntes Szenario.

In diesem Zusammenhang macht Axel Falkenberg, Sprecher der Polizeiinspektion Anklam, erneut darauf aufmerksam, dass es ganz wichtig ist, in allen Räumen der Wohnung Rauchmelder zu installieren. „Auf diese Technik ist Verlass, ein Rauchmelder springt schnell an und kann so oftmals Leben retten“, erklärt er. Die beiden großen Wohnungsgesellschaften in der Stadt, die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft (WVG) und die Wohnungsbau Genossenschaft (WGG), sowie auch viele private Vermieter haben entsprechend der gesetzlichen Vorschrift ihre Wohnungen alle mit Rauchmeldern ausgestattet.

C. Meerkatz

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