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Umwelt retten mit alternativem Konsum

Greifswald Umwelt retten mit alternativem Konsum

Der Klimawandel bedroht die Natur, fürchten die Veranstalter des Aktionstages „KlimaKonsum“ im soziokulturellen Zentrum St.

Greifswald. Der Klimawandel bedroht die Natur, fürchten die Veranstalter des Aktionstages „KlimaKonsum“ im soziokulturellen Zentrum St. Spiritus. Zu den Themen Nachhaltigkeit und alternativer Konsum präsentierten sich verschiedene Greifswalder Initiativen und Vereine. Greenpeace organisierte eine Kleidertauschbörse, das Thema Mobilität wurde durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) präsentiert, während der Verein „foodsharing“ auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam machte. Zudem waren der Naturschutzbund Nabu, die Nähwerkstatt „kabutze“, „verquer“ und der Stadtjugendring vertreten. Der Klimaschutzmanager der Stadt Greifwald, Martin Stiller (33), sagte, dass der Tag „nur der Anfang sei“ und dazu diene „aufzuklären, zu motivieren und zu aktivieren“.

 

OZ-Bild

Steffi Otten, Martin Stiller und Vigdis Ratzbor machten beim Aktionstag mit.

Quelle: Christopher Gottschalk

Besucher fanden Projekte vor, die Spaß machen und den Zusammenhang von Klima und Konsum vermitteln wollten. Zum Beispiel wurden aus alten Fahrradreifen Tragetaschen gefertigt. Der Fokus wurde sowohl auf globale als auch auf regionale Probleme gelenkt. So bedrohen Dürren den weltweiten Kaffeeanbau. Der „Weltladen“ bot deshalb Kaffee aus fairem Handel an und zeigte, dass der regionale Konsum durchaus einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Zudem wurden Kurzfilme zum Thema gezeigt.

Für 2017 gibt es noch keine Pläne für einen weiteren Aktionstag, allerdings bleiben die Vereine aktiv und hoffen auf weiteren Zuspruch und neue Mitglieder.

Christopher Gottschalk

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