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Uni kann aus 2250 Medizinbewerbern auswählen

Greifswald Uni kann aus 2250 Medizinbewerbern auswählen

Greifswald bleibt einer der beliebtesten Studienorte für Medizin und Zahnmedizin in Deutschland

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Dörte Meiering und Prof. Uwe Lendeckel im Gespräch mit Bewerbern vor dem Betreuungszelt der Fachschaft.

Quelle: Eckhard Oberdörfer

Greifswald. Die Ernst-Moritz- Arndt-Universität bleibt für künftige Ärzte erste Wahl. 2250 junge Leute haben sich in Greifswald für das Auswahlverfahren für ein Medizinstudium beworben, 200 mehr als 2015.

18 beziehungsweise 16 Interessenten pro Platz sind es aktuell in der Medizin und Zahnmedizin. 294 Medizin- und 61 Zahnmedizininteressenten aus ganz Deutschland wurden für Auswahlgespräche ausgewählt.

Sieben Auswahlkommissionen befragten die Bewerber in dieser Woche. Grundlage sind die Abidurchschnittsnote, die Belegung naturwissenschaftlicher Fächer in der Abiturstufe und berufspraktische Erfahrungen auf medizinischem und/oder zahnmedizinischem Gebiet. Ziel sei es, die motiviertesten und besten Studenten mit größtmöglicher Eignung für den Arztberuf auszuwählen.

Die Uni darf 122 ihrer 184 Plätze vergeben. Bei der Zahnmedizin sind es 23 von 35 Plätzen. 24 künftige Ärzte und fünf künftige Zahnärzte seien schon auf der Grundlage ihres Notendurchschnitts immatrikuliert worden, erläutert Dörte Meiering vom Studiendekanat. Die eingeladenen Bewerber müssen sich einzeln 20 Minuten lang standardisierten Fragen einer Kommission stellen. Die insgesamt sieben Auswahlkommissionen (fünf Humanmedizin, zwei Zahnmedizin) bestanden aus jeweils zwei Professoren der Universitätsmedizin.

„Das Auswahlverfahren ist sehr aufwendig, aber es lohnt sich“, sagt der Kommissionsvorsitzende, Prof. Uwe Lendeckel. „So gelang es in den letzten Jahren, junge Menschen mit besten Voraussetzungen für den Arztberuf nach Greifswald zu holen.“ Meiering und Lendeckel freuen sich über das Engagement der Fachschaft Medizin. Sie betreute nicht nur die Bewerber, sondern bot 2016 erstmals auch Schlafplätze an. eob

OZ

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