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Greifswald Unimedizin rutscht tiefer in die roten Zahlen
Vorpommern Greifswald Unimedizin rutscht tiefer in die roten Zahlen
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22:28 28.06.2016
Im Schockraum der Notaufnahme: Eine Patientin aus Stralsund mit akuten Symptomen wird in der Greifswalder Unimedizin behandelt. Quelle: Peter Binder
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Greifswald

Das Jahresdefizit der Universitätsmedizin Greifswald ist gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen. Demnach schließt das Klinikum das Jahr 2015 mit einem Minus von 14,3 Millionen Euro ab – 0,8 Millionen Euro mehr als 2014. „Es zeigt sich, dass sich der Konsolidierungsprozess längerfristiger und schwieriger gestaltet als erwartet“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin, Max P. Baur. Eine der Ursachen für das anwachsende Minus seien gesunkene Patientenzahlen. Aber auch Tarifsteigerungen und die nicht auskömmliche Bezahlung von erbrachten Leistungen durch die Krankenkassen seien Ursachen. In den Konsolidierungsprozess sollen alle Mitarbeiter eingebunden werden. Personalabbau sei aber kein zentrales Thema, um wieder auf ein ausgeglichenes Ergebnis zu kommen, betonte Baur. Die hohe Qualität in Lehre und Forschung soll beibehalten werden.

Cornelia Meerkatz

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