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Universität will Falladasportplatz schnell sanieren

Greifswald Universität will Falladasportplatz schnell sanieren

Die Ernst-Moritz- Arndt-Universität will ihren Sportplatz in der Falladastraße so schnell es geht wieder nutzbar machen. Das bekräftigte Unisprecher Jan Meßerschmidt jetzt auf OZ-Nachfrage.

Greifswald. Die Ernst-Moritz- Arndt-Universität will ihren Sportplatz in der Falladastraße so schnell es geht wieder nutzbar machen. Das bekräftigte Unisprecher Jan Meßerschmidt jetzt auf OZ-Nachfrage. „Wir prüfen noch Angebote von Firmen, die Beläge ersetzen beziehungsweise sanieren können“, sagt er.

Der nach dem pommerschen Turnvater Heinrich Range benannte Platz wurde Ende Mai für jeglichen Sportbetrieb gesperrt. Auf der Laufbahn wellt sich an mehreren Stellen der Kunststoffbelag so stark, dass Läufer stolpern und stürzen können, hieß es zur Begründung. Ähnlich sei die Situation auf den Spielflächen. Dort bestehe bereits bei wenig Feuchtigkeit extreme Rutschgefahr. Auch sei die Rasenfläche derzeit so uneben, dass sie für Ballsportarten nicht geeignet sei, wurde bei einer Begehung durch den Sicherheitsingenieur festgestellt. Die prekäre Situation des Heinrich-Range-Platzes war indes lange bekannt. Zu DDR-Zeiten galt er als eine der modernsten Leichtathletikanlagen im Nordosten. Er verfügte über die einzige Tartanbahn einer Hochschulstadt im Osten.

Bereits 2012 seien Mittel durch den Hochschulsport und die Verwaltung beantragt worden, erläutert Unikanzler Wolfgang Flieger den Werdegang. Aber die Mittel für Bauvorhaben seien begrenzt, der Rangesportplatz bekam keinen vorderen Platz auf der Prioritätenliste. Die nötige Gesamtsanierung in Regie des dafür zuständigen Betriebs für Bau und Liegenschaften sei nur langfristig möglich. Vier bis fünf Jahre dauert das mindestens, schätzt Flieger. 2013 wurde der Finanzbedarf auf über eine Million Euro geschätzt. Daher seien kurzfristige Maßnahmen sinnvoll, so Flieger. Aktuell geht es um die Instandsetzung des Hartplatzes. eob

OZ

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