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Greifswald Unterstützung für Behinderte
Vorpommern Greifswald Unterstützung für Behinderte
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00:00 23.10.2017

Es ist toll, dass in unseren Tagen den Belangen der Behinderten bei der Zugänglichkeit zu Gebäuden so viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als früher. Rampen werden neben Treppen errichtet, Fahrstühle gebaut und Bürgersteige abgesenkt, Bauvorhaben geprüft.

Die Arbeitsgruppe „Barrierefreie Stadt“ arbeitet super. Aber es gibt auch noch andere aktuelle Initiativen in Greifswald. Wie unser Leser Berndt Frisch informiert, hat der Inhaber der Klosterschenke, der Gastwirt Wolfgang Jochens, vor seinem Restaurant an der Wolgaster Landstraße zwei Behindertenparkplätze angelegt. „Auf eigene Initiative, das ist toll“, sagt Frisch. Ich kann dem nur beipflichten. Auch die Katholische Gemeinde engagiert sich gerade. Eine Rampe am Eingang macht es künftig Rollifahrern viel leichter, in das Gotteshaus in der Rubenowstraße zu gelangen. Außerdem wird am Gemeindehaus ein Fahrstuhl angebaut. Das ist sicher auch für ältere Menschen eine feine Sache.

Gewiss, man kann immer noch mehr tun, aber was aktuell geschieht, ist schon eine Menge. Die beiden Beispiele belegen meines Erachtens aber auch, dass in Greifswald das Bewusstsein für die Probleme Behinderter im Alltag gewachsen ist.

OZ

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