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Verbandsliga-Aufsteiger will endlich den ersten Dreier

Görmin Verbandsliga-Aufsteiger will endlich den ersten Dreier

Friedland reist mit Respekt nach Görmin / Trainer Schult will an die guten Leistungen in der Defensive anknüpfen und hofft in der Offensive auf mehr Akzente

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Die Görminer Offensive um Stürmer Andreas Bahls (weiß) ist gefragt: Im Verbandsliga-Duell zwischen den Görminern und dem TSV Friedland gilt es die stabile Defensive aus den vergangenen Wochen zu bestätigen und offensiv für mehr Akzente zu sorgen.

Quelle: Ronald Krumbholz

Görmin. Ein Punkt aus vier Spielen, nur drei geschossene Tore, Tabellenende: Manch einem Verein würde so eine Bilanz Kopfzerbrechen bereiten. Nicht so jedoch beim Verbandsliga-Aufsteiger aus Görmin – und das mit Recht. Die Mannen von Trainer Achim Schult haben während der ersten Begegnungen in der neuen Spielklasse untermauert, dass sie konkurrenzfähig sind.

Die Ergebnisse zeigen, dass wir mithalten können.“Achim Schult, Trainer

Lediglich die Ergebnisse müssen verbessert werden. Das soll nun im Heimspiel gegen den TSV Friedland gelingen.

„Wir haben an den ersten vier Spieltagen schon gegen die drei aktuell Erstplatzierten der Liga gespielt und uns dabei teuer verkauft“, bilanziert SVG-Trainer Schult. Er spricht damit die Partien gegen den Greifswalder FC (1:3), Tabellenführer Bützow (1:2) und den MSV Pampow (0:1) an. Die Görminer konnten dabei jeweils mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und guter Defensivarbeit überzeugen und sich damit Respekt in der Liga verschaffen. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir mitspielen können und die Gegner sich erst einmal auf uns einstellen müssen“, so Schult. Die guten Leistungen des SVG sind auch dem kommenden Gegner nicht verborgen geblieben: „Wir erwarten ein schweres Spiel gegen den Aufsteiger. Görmin hat durch die Ergebnisse gezeigt, dass sie etwas drauf haben. Ihre Fans im Rücken können sie beflügeln, das wird ein richtig hartes Stück Arbeit für uns“, analysiert TSV-Kicker Felix Bollow vor dem Spiel. Die Friedländer sind ihrerseits mit einem harten Auftaktprogramm in die Saison gestartet und gleichen einer Wundertüte: Starken Spielen gegen die Aufstiegskandidaten Güstrow (2:1) und Torgelow (1:0) stehen deutliche Niederlagen gegen andere Teams der Spitzengruppe gegenüber (0:4 gegen Pampow, 1:6 gegen Grimmen, 0:4 gegen den Rostocker FC). Gegen den Aufsteiger ist die Zielsetzung für den TSV Friedland dennoch klar: „Auch wenn es schwer werden wird, wollen wir in uns Görmin gut präsentieren und natürlich die drei Punkte holen“, so Bollow.

Die drei Punkte peilt aber auch Schult mit seinen Kickern an und weiß auch schon, wie das funktionieren soll: „Wir haben bisher vor allem defensiv überzeugt, verteidigen sehr gut. Wenn wir diese Leistung wieder abrufen und in der Offensive noch gefährlicher werden, bin ich optimistisch“, berichtet Schult. Für die drei bisher erzielten Treffer zeichneten Frank Schult, Philipp Meinzer und Thomas Gaedtke verantwortlich. Die letztjährigen Torgaranten Erik Bahls (19 Treffer, dieses Jahr noch ohne Einsatz), Domenike-Steven Meyer (10 Tore) und Markus Rogee (8 Tore) strahlen bisher noch zu wenig Torgefahr aus. Das lag allerdings auch an den Gegnern der ersten Spiele, gegen die es laut Schult vor allem darum ging, gut zu verteidigen. „Gegen Friedland erwartet uns ein ganz anderes Spiel“, ist Schult überzeugt.

Nach dem ersten Unentschieden in der Verbandsliga gegen Mitaufsteiger Hagenow (1:1) soll nun gegen die Friedländer der erste Dreier folgen. Anpfiff in Görmin ist morgen um 14 Uhr.

Chris-Benjamin Beling

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