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Greifswald Vereine wünschen sich starke Unterstützung
Vorpommern Greifswald Vereine wünschen sich starke Unterstützung
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00:01 21.09.2016

Die Greifswalder Sportvereine sehen den Weggang des Kreissportbundes aus der Hansestadt mit großer Sorge. „Durch den neuen Sitz in Anklam wird es komplizierter. Ich sehe die Gefahr, dass das verloren geht, was wir hier haben“, sagt Peer Kopelmann von der HSG Leichtathletik. Betroffen seien nicht so sehr die großen Vereine wie die Hochschulsportgemeinschaft, sondern die kleinen. „Die HSG hat einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Aber kleine Vereine brauchen viel mehr Hilfe bei der Vereinsverwaltung oder Dingen wie der Mitgliedermeldung und Projektanträgen“, sagt Kopelmann.

Bernd Grommelt, Vize-Chef der HSG, ist besonders die Unterstützung gegenüber der Stadt und anderen Institutionen wichtig. „Ob im Sportausschuss, in der Bürgerschaft oder gegenüber der Stadt – der Stadtsportbund vertritt unsere Interessen, gibt uns Rückendeckung.“ Die Kanuten hatten in den vergangenen Monaten große Probleme mit der Universität, weil diese die Miete für das Bootshaus massiv gesteigert hat. Der Stadtsportbund habe sehr geholfen, eine Lösung zu finden, sagt Grommelt. „Vom Kreis werden wir vernachlässigt. Dem ist egal, was in Greifswald passiert“, sagt Grommelt. Er war einer der wenigen Greifswalder, der zur Eröffnung der neuen Geschäftsstelle des Kreissportbundes nach Anklam gefahren ist. Grommelt sieht die Hauptschuld am Dauerstreit zwischen Kreis- und Stadtsportbund beim Landessportbund. „Der Landessportbund guckt zu, wie sich Kreis und Greifswald zerfleischen“, sagt Grommelt.

OZ

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