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Vorschlag für Marina Ladebow

Greifswald Vorschlag für Marina Ladebow

Ortsteilvertreter sind für Standort nördlich des Hafens

Greifswald. 150 neue Liegeplätze für Sportboote könnten in Ladebow gebaut werden. So steht es in einer Studie, die im Auftrag des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern erarbeitet wurde (die OZ berichtete). Die Aussage ist für potenzielle Investoren wichtig, weil solche Vorhaben von der Raumordnungsbehörde geprüft werden.

Die Idee einer Marina Ladebow wird seit den 1990er Jahren verfolgt. Ab 1999 wurde an der Umsetzung gearbeitet, 2001 entstand eine Machbarkeitsstudie. Im Zusammenhang mit den gescheiterten Plänen für die Umwandlung des Stadthafens in eine „Weiße Stadt Ladebow“ war sie ein großes Thema.

Nun ist die Marina wieder aktuell. Bevorzugter Standort war bisher der Bereich ab dem Utkiek Richtung Stadthafen. Der stellvertretende Vorsitzende der Ortsteilvertretung Wieck/Ladebow Heino Förste (Linke) hat eine andere Idee. „Ich halte es für sehr kritisch, die Marina vor dem Deich zu bauen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Verkehrsanbindung erfolgen soll“, sagt er. Förste schlägt vor, die Marina nördlich des Stadthafens Richtung Wampen zu bauen. „Dort kann eine Straßenanbindung entstehen“.

Förste verweist darauf, dass die Molen, die für die Marina gebaut würden, auch die Gefahr der Verlandung des Beckens des Stadthafens reduzieren. Der Abstand zum Hafen wäre größer. CDU-Fraktionschef Axel Hochschild begrüßt den möglichen Bau einer Marina Ladebow. Ein Investor sollte unterstützt werden. Aber er kritisiert, die aus seiner Sicht bisher ungenügende Informationspolitik des Oberbürgermeisters. „Wir erwarten, dass die zuständige Ortsteilvertretung Wieck/Ladebow umgehend vom OB als Mitglied im Planungsverband Vorpommern informiert und dann in die weiteren Planungen eingebunden wird“. eob

OZ

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