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Greifswald WVG investierte bislang 417 Millionen Euro
Vorpommern Greifswald WVG investierte bislang 417 Millionen Euro
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00:00 11.08.2016

Die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) hat seit Gründung des Unternehmens 1991 laut Geschäftsführer Klaus-Peter Adomeit rund 417 Millionen Euro in ihren Bestand an Häusern und Wohnquartieren investiert.

Allein in diesem Jahr werden rund 20 Millionen Euro in die Sanierung und den Neubau fließen. Das sind rund 2,5 Millionen Euro mehr als im baustarken Vorjahr. Ein Großprojekt ist der „Hansehof“ am Hansering mit über 100 exklusiven Wohnungen (die OZ berichtete). Die Baumaßnahme soll voraussichtlich Ende 2019 beendet werden. Ein weiteres Neubauvorhaben mit 20 Wohnungen soll in der Einsteinstraße verwirklicht werden. Daneben stehen viele Sanierungen und Modernisierungen auf der Agenda. Nach den Worten Adomeits werde die WVG auch in den kommenden Jahren jeweils um die 20 Millionen Euro investieren. „Um den Bestand marktfähig zu halten und dauerhaft betriebswirtschaftlichen Erfolg zu erzielen, müssen wir das tun“, so der Geschäftsführer. Mehr denn je werde die WVG in ihrer Unternehmenspolitik auf eine soziale und ökologische Nachhaltigkeit achten. „Das sind zwei unserer Kernkompetenzen, die wir weiterentwickeln wollen“, so Adomeit. Die WVG erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Gewinn von 6,6 Millionen Euro.

ph

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