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Greifswald Wackerow hat die Wahl
Vorpommern Greifswald Wackerow hat die Wahl
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08:52 26.01.2018
Das Gebäude des Amtes Landhagen in Neuenkirchen Quelle: Peter Binder
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Greifswald

Eine Großgemeinde Landhagen kann über 5000 Einwohner haben. Das reicht für einen hauptamtlichen Bürgermeister. Kommt Wackerow hinzu sind es mehr als 6000, das ist die vom Land vorgegebene Mindestzahl für ein Amt. Im Februar/März werden die Bürger angehört und die Gemeindevertretungen entscheiden.

Wackerow kann sich auch für Greifswald entscheiden, eine Option, die seit der Wende verfolgt wird. Wie die Stadtrandgemeinde vorgeht, ist noch nicht klar. Die letzte Gemeindevertretersitzung fiel wegen Krankheit aus.

Neuenkirchen, Mesekenhagen, Dersekow, Behrenhoff, Dargelin, Diedrichshagen, Wackerow und Levenhagen haben einen Vertragsentwurf für eine Gemeinde Landhagen mit hauptamtlichem Bürgermeister erarbeitet. Ein solcher Entwurf liegt auch für die Eingemeindung Greifswalds vor. In beiden Fällen bleiben die Feuerwehren als Ortswehren, an die Stelle der Gemeindevertretungen treten Ortsteilvertretungen.

Hinrichshagen und Weitenhagen wollen selbstständig bleiben. Laut Experte Jürgen Schönwandt können ihre Verwaltungsaufgaben weiter durch das Amt in Neuenkirchen wahrgenommen werden.

Die Fusionsprämien der Großgemeinde Landhagen sollen zur Hälfte für Investitionen der Altgemeinden fließen. Das sind je 875000 Euro.

Eckhard Oberdörfer

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