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Greifswald Was heute in MV wichtig wird
Vorpommern Greifswald Was heute in MV wichtig wird
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13:03 17.11.2016
Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Quelle: Lilienthal, Dietmar
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Greifswald/Rostock/Neubrandenburg

Rund 1,6 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz. Forscher aus Greifswald und Rostock des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben seit 2012 neue Versorgungskonzepte erdacht und erproben lassen, um Menschen mit Demenz besser zu versorgen. Mehr als 130 Hausarztpraxen und mehr als 600 Patienten aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich an der sogenannten DelpHi-MV-Studie, deren Ergebnisse Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) heute in Greifswald vorstellen will. Kern dieses Versorgungsmodells sind speziell geschulte Pflegekräfte, die die Patienten zu Hause aufsuchen, deren Situation, Probleme und Bedürfnisse erfassen und analysieren. Darauf aufbauend wird mit dem Hausarzt die Versorgung abgestimmt.

Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ kehrt von Nato-Einsatz zurück

Rostock. Nach knapp drei Monaten kehrt die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ heute von einem Nato-Einsatz nach Rostock-Warnemünde zurück. Das Schiff mit knapp 60 Soldaten an Bord war als Teil der Ständigen Maritimen Nato Gruppe 1 (SNMG1) unterwegs und hat in dieser Zeit mehr als 14 000 Seemeilen zurückgelegt. Die Korvette war in mehrere Manövern eingebunden, ihre Hauptaufgabe war die Überwasserseekriegsführung, wie das Marinekommando berichtete. Solche Einsätze seien von hoher Bedeutung, weil kontinuierlich internationale Trainingspartner zur Verfügung stehen und fast permanent eine hochwertige Ausbildung gewährleistet ist.

Sondersitzung wegen Sparmaßnahmen für Landeshilfe

Neubrandenburg. Mit einer Sondersitzung wollen die Stadtvertreter in Neubrandenburg heute den Weg für eine millionenschwere Landeshilfe freimachen. Dazu muss das Stadtparlament ein sogenanntes Haushaltsicherungskonzept mit umstrittenen Sparmaßnahmen beschließen. So wurde heftig über einen Verkauf von 1000 kommunalen Wohnungen diskutiert. Die drittgrößte Stadt im Nordosten ist wegen rund 100 Millionen Euro Altschulden von vor der Gebietsreform 2011 von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft überprüft worden.

Das Land hat im Gegenzug für das Haushaltsicherungskonzept rund 27 Millionen Euro aus dem Haushaltskonsolidierungsfonds in Aussicht gestellt. Mit 2,2 Millionen Euro gibt Neubrandenburg auch den größten Anteil an die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz.

dpa/OZ

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