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Weitenhagen sichert sich Punktedreier

Weitenhagen sichert sich Punktedreier

Greifswalder Puls-Team hält Verbandsliga-Reserve Grimmens in Schach / Spiel bleibt aber torlos

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Puls-Spieler Roman Bredlow (M.) beim Versuch, zwei Grimmener Spieler abzuhängen.

Quelle: Ronald Krumbholz

Vorpommern Nur Weitenhagen und Puls Greifswald sammelten in der Fußball-Landesklasse Punkte ein. Der HFC Greifswald, die HSG Uni Greifswald und Sturmvogel Lubmin kassierten zum Teil deftige Niederlagen.

Es war die Summe der kleinen Fehler, durch die verloren haben.“Helmut Manthey,

Trainer HSG Uni

VSG Weitenhagen –

TSV 1862 Sagard 3:1 (0:0) Mit einem verdienten 3:1-Heimsieg feierte Weitenhagen den ersten „Dreier“ der Saison. Von Beginn an waren beim Aufeinandertreffen der beiden Liganeulinge die Hausherren das dominantere Team. Frühzeitig gab es verheißungsvolle Torchancen. Doch weder Jens Naatz noch Tom Falkenberg brachten den Ball im gegnerischen Tor unter. Da auch die Gäste nicht gerade ein Offensiv-Feuerwerk abbrannten, ging es folgerichtig mit 0:0 in die Halbzeitpause. Im zweiten Durchgang schlug dann die große Stunde von VSG-Kicker Falkenberg, der Weitenhagen fast im Alleingang auf die Siegerstraße führte. Mit einem Doppelpack in der 58. und 66. Minute sorgte er für eine beruhigende 2:0-Führung, die jedoch in der 72. Spielminute auf 1:2 verkürzt wurde. Drei Minuten vor dem Abpfiff war es dann wieder Falkenberg, der einen herrlichen Flankenball von Max Krüger zum 3:1 einköpfte.pk

Pommern Stralsund II –

HFC Greifswald 6:0 (4:0) Nach einem erfolgreichen Start in die Saison gegen die SG Reinkenhagen erlebte der HFC Greifswald diesmal eine herbe Klatsche. Der HFC wollte die Vorgabe von Co-Trainer René Hoffmann, „Spaß

am Spiel zu haben“, auf dem Platz umsetzen. Dies gelang allerdings nur 13 Minuten, danach lud der HFC die Heimmannschaft regelrecht zum Toreschießen ein. So stand es nach 30 Minuten bereits 0:4.

Torhüter Stephan Wodke verzweifelte an seinen Vorderleuten, verhinderte aber einen noch deutlicheren Rückstand. Gewillt, in der zweiten Halbzeit noch einmal zu kämpfen und das Ergebnis ansehnlicher zu gestalten, gelang bestenfalls 20 Minuten. In der 65. und 75. Minute schraubte der FC Pommern das Ergebnis auf 6:0 hoch. Der ohne Trainer Benjamin Groth angereiste HFC Greifswald fand zu keinem Zeitpunkt in die Partie.tj

SV Kandelin –

HSG Uni Greifswald 4:1 (2:0) Die Greifswalder sind mit einem mauen Gefühl nach Kandelin gefahren. „Wir verlieren dort immer“, ging es durch die „Runde“. Und tatsächlich kam es auch so. „Es war aber keine Frage der Einstellung, die stimmte“, sagt HSG-Trainer Helmut Manthey. „Es war die Summe der kleinen Fehler, durch die wir verloren haben.“ Zumindest die ersten 15 Minuten konnte die HSG mithalten. Dann aber folgte ein Doppelschlag (19./21.) seitens der Kandeliner, die mit diesem Vorsprung auch in die Halbzeitpause gingen. Doch auch in der zweiten Hälfte lief es nicht rund. Nach dem 0:3 (46.) konnte Max Bräuer zwar verkürzen, doch mehr gelang dann auch nicht. Einzig der Wechsel von Arne Brinkmann, für den Maik Schönfeld kam, scheint interessant. „Arne hatte in der 1. Hälfte Gelb gesehen und spielt ,rotverdächtig’. Deshalb haben wir ihn rausgenommen, damit er uns in der nächsten Partie zur Verfügung steht“, sagt Manthey. Das Ergebnis hakt er schnell ab. „Wir müssen nach vorn sehen.“

re

SV Sturmvogel Lubmin –

SV Siedenbollentin 0:2 (0:2) Die Lubminer, die zu Saisonbeginn in die Landesklasse/Staffel II wechselten, hatten gegen Siedenbollentin einen „gebrauchten“ Tag erwischt. „Wir haben während des gesamten Spiels keine Ruhe in die Abläufe bringen können“, sagt Uwe Ramthun, Vorstandschef des Lubminer Vereins. Mit Sicherheit sorgte auch das schnelle Gegentor dafür, das die Gäste schon in der 8. Minute schossen. „Dadurch ging die Ordnung noch mehr verloren“, legt Ramthun nach. Er betont aber auch, „dass es nicht an der Einstellung mangelte. Die Jungs wollten schon, doch es funktionierte nicht.“ So blieben die Lubminer weit unter den Erwartungen, auch wenn Siedenbollentin in den letzten Jahren immer zu den Top-Teams in der Staffel II gehörte und von daher auch favorisiert war. Die Gäste schossen in der 35.

Minute das 2:0. Lubmin hat zumindest in der zweiten Hälfte kein Tor mehr geschluckt. Vielleicht auch ein Verdienst von Lars Kampf. „Er sollte Struktur ins Spiel bringen“, sagt Ramthun. Es lief ein wenig besser. Einige Distanzschüsse waren zu sehen. Zu mehr reichte es nicht. re

Greifswalder SV Puls –

Grimmener SV II 0:0 Auch nach den zweiten 90 Minuten der Saison bleibt der Greifswalder SV Puls ohne Torerfolg. Aber immerhin gelang gegen die Verbandsliga-Reserve des Grimmener SV ein Punktgewinn. In einer von Sicherheitsdenken und Taktik geprägten Partie waren die Höhepunkte rar. Im ersten Durchgang verzog Magull nach dem besten Pulser Angriff knapp. Auch der Gegner besaß eine gute Chance, als er die Puls-Defensive über Außen knackte, die Eingabe brachte aber nichts. Auch in der zweiten Hälfte blieb es bei je einer erwähnenswerten Chance auf beiden Seiten. Förster bewahrte seine Mannen mit einer Rettungstat vor dem 0:1, auf der Gegenseite knallte ein 30-Meter-Schuss von Julius Magull an den Querbalken. Chatschatrjan sicherte sich kurz vor dem Ende nach wiederholtem Meckern die Pool-Position unter der Dusche. In Anbetracht einiger Rückkehrer und spielerischer Ansätze machte die Partie Mut für die kommenden Aufgaben.hw

Peter Krüger, Timo Jirjahn Hannes Weder und Ralf E

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