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Wer hat den stärksten Rücken?

Greifswald Wer hat den stärksten Rücken?

Das humorige Theaterstück „Bandscheibenvorfall“ inspiziert die moderne Arbeitswelt.

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Die fünf Darsteller von Bandscheibenvorfall: Friederike Ziegler, Ronny Winter, Josefine Schönbrodt, Jan Bernhardt und Sören Ergang (v.l.). Die Komödie hat am Donnerstag Premiere.

Quelle: Theater Vorpommern

Greifswald. Fünf Arbeitnehmer warten im Vorzimmer vom Chef. Doch auf was warten sie? Auf eine Beförderung oder doch eher auf eine Entlassung? Das neue Stück „Bandscheibenvorfall“, am Theater Vorpommern von Jonas Hien und Franz Burkhardt inszeniert, gibt Antworten auf die Frage, warum es zu Haltungsschäden im Job kommen kann und wer den meisten Erfolg im Berufsleben erzielt.

„Das Stück stammt von Ingrid Lausund und wurde 1998 uraufgeführt“, sagt der Dramaturg Franz Burkhardt und fügt hinzu: „Es ist ein witziges, groteskes, durchgeknalltes Stück über den Arbeitsmarkt.“

Und nicht nur der imaginäre Chef trägt dazu bei, sondern auch die Kollegen: „Es gibt heftigen Streit zwischen den Mitarbeitern. Denn es geht darum, wer es als erstes nach oben schafft und seine Karriere beginnt.“ Dabei kommt es durchaus vor, dass ein Angestellter den Raum des Chefs mit einem Messer im Rücken verlässt und auf die Frage, wie es denn lief, mit „Das ja... das war jetzt mal...

ein gutes Gespräch“, antwortet.

„Die Zuschauer sollen sich amüsieren und das Stück vielleicht auch mit einem ,Oh‘ verlassen“, sagt Regisseur Hien, der schon mit seinem Comedyprogramm „Stulle und Bulle“ im Theater Vorpommern zu erleben war. Das Besondere: Nur eine Kulisse und fünf unterschiedliche Charaktere sollen den Zuschauer das Arbeitsleben analysieren lassen. „Das aber eher unterschwellig“, betont Hien. Denn vor allem soll das Stück mit seinem feinen Humor punkten. Dafür sorgen auch die Charaktere von „Bandscheibenvorfall“, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Etwa Hufschmidt, gespielt von Jan Bernhardt, der das Alphatier mimt, oder Kristensen (Josefine Schönbrodt), die als einzige an die Geburtstage der Kollegen denkt. Ob es ein Happy End gibt und welche Wirbelsäule am meisten beschädigt ist, erfahren Sie bei der Premiere am 18. April um 20 Uhr im Rubenowsaal.Nächste Aufführung: 19. April

Christin Weikusat

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