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Werbefilm soll Firmen anlocken

Greifswald Werbefilm soll Firmen anlocken

. Als erste und einzige Stadt in Vorpommern wirbt Greifswald mit einem Imagefilm um mehr Aufmerksamkeit.

Greifswald. . Als erste und einzige Stadt in Vorpommern wirbt Greifswald mit einem Imagefilm um mehr Aufmerksamkeit. Der dreiminütige Streifen, der am Dienstag auf der facebookseite der Stadt veröffentlicht wurde, habe bis gestern Nachmittag gut 20000 Menschen erreicht, teilte Andrea Reimann, Sprecherin der Stadtverwaltung, mit. Auf dem Videoportal youtube war er binnen 24 Stunden 4456 mal aufgerufen worden.

Mit ihrem Clip, der Greifswald „als jungen, lebendigen Wohn- und Arbeitsort mit einem vielfältigen Kultur- und Freizeitangebot“ preist, zielt die Stadt vordergründig auf Unternehmer, die auf Standortsuche sind. „Eine Standortentscheidung fällt nicht allein auf der Basis von Zahlen. Da geht es auch um Emotionen“, gibt Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) zu bedenken. Unternehmern sei wichtig, „wie ihre Mitarbeiter am Standort aufgehoben sind“. Der Imagefilm sei überfällig gewesen. Er solle auch auf großen Messen für die Universitäts- und Hansestadt werben.

Ausgangspunkt für den jetzigen Imagestreifen waren Überlegungen zur Vermarktung des Gewerbegebiets Herrenhufen Nord und des angrenzenden Technologieparks. Die Stadt hatte das gut 35 Hektar große Areal an der Gützkower Landstraße vor vier, fünf Jahren mit mehreren Millionen Euro von Land und EU neu erschlossen. Zur Zeit seien noch 13 Hektar in Herrenhufen Nord und vier Hektar im Technolgiepark frei. Im Industriegebiet Herrenhufen-Süd habe man zudem weitere sechs Hektar zu vergeben. „Wir hoffen, mit dem Film viele Firmen im In- und Ausland anzusprechen und für Greifswald zu interessieren“, erklärte der Leiter der städtischen Wirtschaftsabteilung, Fabian Feldt. „Wir würden gerne produzierendes und technologieorientiertes Gewerbe ansiedeln.“ In Herrenhufen Nord sei es gerade gelungen, zwei etwa 3000 Quadratmeter große Flächen zu verkaufen. Feldt hofft auf dortige Firmenansiedlungen im kommenden Jahr. Sven Jeske

OZ

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