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Greifswald Wie soll sich Greifswald bis 2030 entwickeln?
Vorpommern Greifswald Wie soll sich Greifswald bis 2030 entwickeln?
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00:00 20.09.2016

Wie viele Menschen leben bis zum Jahr 2030 in Greifswald? Wie viel Wohnraum und Bauland werden benötigt, wie viele Schulen und Kitas, Sportstätten und Kultureinrichtungen – und wo soll das alles gebaut werden? Diese Fragen wurden bei der Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Isek 2030+ beleuchtet, das nun nach einem Jahr intensiver Arbeit vorliegt. Am Mittwoch werden die Ergebnisse auf einer öffentlichen Stadtkonferenz vorgestellt. Als Gesprächspartner werden dabei sein: OB Stefan Fassbinder, Baudezernent Jörg Hochheim, Stadtbauamtsleiter Thilo Kaiser, Bürgerschaftspräsidentin Birgit Socher, Jörn Roth (WGG), Klaus-Peter Adomeit (WVG), Heino Förste (Stadtteile), Waldemar Okon (Uni),   Dr. Lydia Neugebauer, Amt für Raumordnung und Landesplanung Greifswald, Andreas Paul, Büro für urbane Projekte.

In die Erarbeitung der neuen Schwerpunkte gab es vier Denkwerkstätten. Das abschließende Konzept wird Ende 2016 der Bürgerschaft zum Beschluss vorgelegt.

Stadtkonferenz zum Isek: Morgen von 17 bis 20 Uhr, Aula der Kollwitz-Grundschule

OZ

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