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Wiesenstraße: Sanierung geht voran

Greifswald Wiesenstraße: Sanierung geht voran

Baumaßnahmen kosten mehr als zwei Millionen Euro.

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Ab morgen wieder frei: der Abschnitt bis zur Wachsmann-Straße.

Greifswald. Ein Großteil der Sanierung der Wiesenstraße in der Fleischervorstadt ist geschafft. Morgen Nachmittag um 16 Uhr werden die ersten beiden fertiggestellten Bauabschnitte für den Verkehr freigegeben. Das betrifft die Strecke zwischen der Pfarrer-Wachsmann- und der Gützkower Straße sowie von der Langen Reihe bis zur Bleichstraße.

Seit Oktober 2012 hatten dort zunächst die Stadtwerke Greifswald neue Schmutz- und Trinkwasserleitungen sowie die entsprechenden Hausanschlussleitungen verlegt. Gleichzeitig erhielt die Straße eine neue Regenentwässerung. Anschließend erneuerte die Firma TVS aus Stralsund die Straßenoberfläche einschließlich der Gehwege und der Straßenbeleuchtung.

Übermorgen beginnen die Bauarbeiten entlang des letzten Abschnittes zwischen der Gützkower Straße und der Lange Reihe. Die Umgestaltung erfolgt analog zu den anderen Straßenabschnitten. Ab diesem Zeitpunkt ist die Wiesenstraße in diesem Bereich für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Während der Bauzeit stehen weniger Pkw-Parkplätze zur Verfügung. Die Steinstraße und die Arndtstraße werden als Sackgasse ausgewiesen. Die Zufahrt zur Arndtschule sowie zur Sporthalle erfolgt über die Goethestraße. In der Arndtstraße gegenüber der Arndt-Schule gilt während der Bauzeit ein Halteverbot. Damit soll die Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsdienst gewährleistet werden. Eltern sollten ihre Schulkinder in den anliegenden Straßen absetzen, da das Wenden bei viel Verkehr schwierig wird.

Durch die Sanierung verbessert sich die Wohnqualität erheblich, sagt Bausenator Jörg Hochheim. In den fertiggestellten Bereichen seien erstmals beidseitig der Fahrbahn Parktaschen angelegt worden.

Außerdem stünden nun jede Menge Fahrradständer zur Verfügung. Im Herbst sollen Bäume gepflanzt werden. Bund und Land unterstützten die Maßnahme mit mehr als 1,3 Millionen Euro Städtebaufördermitteln.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa zwei Millionen Euro.

 

OZ

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