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Greifswald „Wir fangen nicht an zu träumen“
Vorpommern Greifswald „Wir fangen nicht an zu träumen“
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00:10 17.02.2017
Görmin

Frank Schult ist beim SV Görmin der Spielmacher. Der Sohn des Trainers, Achim Schult, gab im Gespräch mit der OSTSEE-ZEITUNG Auskunft über die Rückrunde und die Aussichten für seine Mannschaft.

Der Görminer Spielmacher Frank Schult (l.) in Aktion.

Mit Rang neun steht Ihr Verein als Aufsteiger überraschend gut da. Wie beurteilen Sie die Debüt-Hinrunde ?

Frank Schult: Die Punkte waren so mit Sicherheit vor der Saison nicht zu erwarten. Wir sind natürlich zufrieden. Es gab mit Sicherheit auch Spiele, in denen für uns mehr drin gewesen ist.

Wir wollen aber nicht so vermessen sein und anfangen zu „träumen“. Wir hatten auch ein, zwei Spiele dabei, bei denen wir das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite hatten.

Was hat Sie am meisten positiv überrascht und wo gibt es noch Reserven?

Der Zusammenhalt der Truppe, des Vereins und auch des Umfeldes, unserer Fans, war und ist unser Schlüssel zum Erfolg. Uns ist klar, dass wir keinen Gegner an die Wand spielen werden. Jeder Spieler weiß, dass wir immer an die Leistungsgrenze gehen müssen, um etwas Zählbares auf der Habenseite verbuchen zu können. Wenn wir die Konstanz diesbezüglich noch etwas erhöhen können, dann müssen wir uns auch in der Rückrunde vor niemandem verstecken.

Wie beurteilen Sie die Neuzugänge?

Mit Alexander Schulz kommt ein alter Bekannter zurück. „Ali“ hat schon viele Jahre bei uns gespielt. Er weiß also, wie es bei uns abläuft und worauf es ankommt. Mika kommt aus Greifswald, von der 2. Mannschaft des GFC. Er ist noch ein sehr junger Spieler und ist gerade im Aufbautraining nach einer langen Verletzungspause. Wir hoffen, dass er so schnell wie möglich fit wird und uns dann auch beim Erreichen unseres Ziels tatkräftig unterstützt. Mit Steffen Granitza haben wir endlich auch eine Alternative auf der Torwartposition.

Am Wochenende startet ihr in Boizenburg in die Rückrunde. Mit welchen Erwartungen?

Boizenburg war uns im Hinspiel in allen Belangen überlegen. Wir hoffen, unsere Sache in diesem Spiel besser zu machen, um dann mit etwas Zählbarem die Heimreise antreten zu können.

Peter Krüger

OZ

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