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Bahnübergang wird endlich saniert

Greifswald Bahnübergang wird endlich saniert

Arbeiten zum grundhaften Ausbau des Kreuzungsbereiches in der Stralsunder Straße sollen noch in diesem Jahr beginnen

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Am holprigen und löchrigen Bahnübergang in der Stralsunder Straße sollen noch in diesem Jahr Bauarbeiten beginnen.

Quelle: Peter Binder

Greifswald. Aufatmen bei vielen Kraftfahrern: Der holprige Bahnübergang in der Stralsunder Straße im Bereich der Ryckbrücke soll schon bald der Vergangenheit angehören.

Die Sanierung des Kreuzungsbereiches an dem nach Ladebow führenden Gleis war wegen der Kosten von über einer halben Million Euro eigentlich erst für 2017 vorgesehen. Doch nun soll noch in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen werden.

Die Bürgerschaft muss dazu eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 230 000 Euro beschließen. Das Geld dafür kommt aus den in den Haushalt eingestellten Mitteln für die Theatersanierung. Sie werden nicht benötigt, da Städtebaufördermittel eingesetzt werden.

Wie Fred Wixforth, Leiter des städtischen Tiefbau- und Grünflächenamtes, den Mitgliedern des Finanz- und Bauausschusses erläuterte, ist der grundhafte Ausbau des Bereiches einschließlich der Instandsetzung der Stützwand in der Straße „An der Bleiche“ zwingend erforderlich. Kraftfahrer würden sich zu Recht beschweren und auf die Gefahren hinweisen, denn der Untergrund sei von derart schlechter Qualität, dass der Bereich immer weiter absacke. Nach dem umfassenden Ausbau des Kreuzungsbereiches, in dessen Zuge auch das Gleis wieder auf die notwendige Höhe zur Straße gebracht werde, soll auch die Zufahrt zur Salinenstraße abgepollert werden. Dann soll dort niemand mehr unerlaubt auf die Stralsunder Straße fahren können. Während der Bauarbeiten ist vorgesehen, dass der Kreuzungsbereich immer halbseitig befahrbar ist.

Im Finanzausschuss fanden die Pläne der Stadt zum Ausbau des Bahnübergangs mehrheitlich bei einer Enthaltung Zustimmung. Im Bauausschuss stimmten die 14 anwesenden Mitglieder einstimmig dafür.

Cornelia Meerkatz

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