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Keine zweite Vollsperrung der Bahnbrücke nötig

Anklam Keine zweite Vollsperrung der Bahnbrücke nötig

Autofahrer können aufatmen: An der Bahnbrücke der B 109 in Anklam wird es keine zweite Vollsperrung geben. Ab heute ist sie wieder einspurig befahrbar.

Anklam. Autofahrer können aufatmen: An der Bahnbrücke der B 109 in Anklam wird es keine zweite Vollsperrung geben. Ab heute ist sie wieder einspurig befahrbar. Am Sonnabend und Sonntag war die Brücke über die Bahngleise komplett für jeglichen Verkehr gesperrt gewesen — Kraftfahrer, die von einer Seite der Peene auf die andere wollten, mussten einen Umweg von 70 Kilometern in Kauf nehmen: Nur über Liepen, Jarmen, Gützkow und Moeckowberg gelangte man wieder nach Anklam.

Die Arbeiten an diesem Wochenende konnten schneller abgeschlossen werden als erwartet. Für Infrastrukturminister Christian Pegel (SPD) ist das eine gute Nachricht. Es unterstreiche zudem die Leistungsfähigkeit der Straßenbauverwaltung. Durch gute Planung und die tolle Arbeit der Bauleute seien schnelle Ergebnisse erzielt worden.

Am Wochenende wurde eine neue Betonplatte auf dem Brückenüberbau und den beiden Anschlussbauwerken eingebaut. Die Vollsperrung war erforderlich, damit der Abbindeprozess nicht durch Erschütterungen gestört und ein Verbund des Alt- und Neubetons gewährleistet werden konnte. Die Bahnbrücke in Anklam ist durch Schäden im Bauwerk in ihrer Standfestigkeit gefährdet und muss dringend saniert werden.

Wegen der hohen Bedeutung der Straße als Zubringer auf die Insel Usedom erfolgt die Sanierung in zwei Bauabschnitten von jeweils sieben Monaten außerhalb der Saison.

OZ

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