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Kicker am Dubnaring in Sorge

Greifswald Kicker am Dubnaring in Sorge

Stadt steht hinter den Freizeitsportlern / Ihr Training habe Vorrang

Greifswald. Die Freizeitkicker vom Kunstrasenplatz am Dubnaring bekommen Rückendeckung vom Sozialausschuss der Bürgerschaft, vom Stadtsportbund und von der Stadtverwaltung. Die Sportler sehen die Entwicklung auf ihrem Bolzplatz in Schönwalde I mit Sorge. Sie befürchten, dass es für die Freizeitsportler nach der Sanierung der Anlage ab 2018 kaum noch möglich sein wird, feste Trainingszeiten zu bekommen.

Bereits jetzt sei zu beobachten, dass immer mehr Vereine im Stadtteilpark Ost trainieren. Enriko Wilke, Mirko Schmelzer und Ulf Nowack sind nur einige der Sportler, die beim FC Dubbe als Freizeitteam Fußball spielen. Der Dubnaring sei der einzige öffentliche Platz weit und breit, auf dem jeder spielen könne.

Die Vorsitzende des Sozialausschusses Mignon Schwenke (Linke) betont, wie wichtig es sei, dass es ausreichend Spielmöglichkeiten für die Freizeitmannschaften gebe. Dem stimmt auch Bernt Petschaelis, Chef des Stadtsportbundes, zu: „Als der Platz um die Jahrtausendwende gebaut wurde, war es ein ganz wesentliches Ziel, dass Sportler dort unorganisiert trainieren können.“ Er macht klar: „Die Greifswalder dürfen nicht benachteiligt werden, nur weil immer mehr Vereine aus dem Umland nach Greifswald zum Training kommen.“ Das habe sich über die Jahre so entwickelt, weil viele Vereine im Umland keinen Kunstrasenplatz haben.

Der zuständige städtische Mitarbeiter Klaus Schult bestätigt, dass Vereine aus Lubmin, Görmin, Karlsburg und Züssow Trainingszeiten auf dem Platz haben. „Es gibt einen Belegungsplan. Vorrang haben Kinder und Jugendliche, die nichts bezahlen müssen. Danach kommen Auswärtige und in der dritten Kategorie Kommerzielle“, erklärt der Immobilienverwaltungsamtsmitarbeiter. Es sei durchaus Bestreben der Stadt, freie Kapazitäten zu vermieten, um dadurch Einnahmen zu erzielen. Jedoch hätten Greifswalder Sportler eindeutig Vorrang. Schult sagte den Freizeitsportlern zu, künftig genauer darauf zu achten, dass diese ausreichend Trainingszeiten erhalten. In den Wintermonaten ist der Andrang auf den Platz weniger stark. Zum April vergibt die Verwaltung neue Zeiten.

kat

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