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Ümmer wedder ward eis secht, dat dat notwennig is, dei Entwicklungslänner tau helpen, dormit dei Minschen dor läben koenen un nich na Europa un besünners na Dütschland flüchten.

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Ümmer wedder ward eis secht, dat dat notwennig is, dei Entwicklungslänner tau helpen, dormit dei Minschen dor läben koenen un nich na Europa un besünners na Dütschland flüchten. Seker hett dat tietwies Hülpen gäben. Ok dei DDR hett sik taun Bispill in Angola an dei wirtschaftliche Entwicklung bedeiligt. Över dordörch hett sik nich grundsätzlich wat an dei Laach in dei Länner ännert.

Dei Oltkanzler Helmut Schmidt hett in een von siene Interviews mit den „Zeit-Chefredakteur“ Giovanni de Lorenzo tau dei Entwicklungshülp Stellung nahmen. Hei hett meint, „wenn man dei Entwicklungslänner in Asien, Lateinamerika un Afrika dörchgriepend helpen wull, denn mööste dat tau Lasten von den Läbensstandard von dei rieken Länner gahn. Över dor würden dei Regierungen glieks afwählt warden, wenn sei eenen geringeren Läbensstandard för ehr Land in Koop nähmen möösten. Deswägen deeden sei dat nich. Dorin leech eener von dei Fähler von dei Demokratie“. Dat hett Schmidt an'n 24. Mai 2004 secht. Tau dei Tiet hett noch keeneen doran dacht, dat sik Hunnertdusende up den Wech na Europa maken würden, üm vör Krieg, Kriegsnot, Hungersnot un wirtschaftliche Armot tau flüchten.

Mien Gordenfründ Heiner meinte: „Dortau kümmt, dat dei instabile Laach taun Bispill in Afghanistan, in'n Irak, in Lybien ierst entstahn is dörch dei Kriege in dei Länner, wiel man dei Diktatoren taun Deil unner falsche Anschüldigungen kriegerich ut Amt drängen wull. Dorför wull man 'demokratische Staaten' schaffen, wat gründlich dornäben gahn is. Dei Diktatoren sünd wech, över dorför gifft dat börgerkriegerische Taustänn'. Dei Minschen läben in Angst un Schrecken, warden ümbröcht orrer begäben sik up dei Flucht. Un weder Europa noch Amerika schaffen dat, dei Länner tau befrieden. Un ok dei Börgerkrieg in Syrien is eene Folge von dei instabile Laach in'n asiatischen un afrikanischen Ruum.“ Ik antwurd'te: „Harrn dei rieken Länner rechttiedig nadrücklich holpen un Demokratie nich mit Gewalt inführen wullt, harr dat dei grooten Flüchtlingsströme nich gäben.“

OZ

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