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Greifswald Zitterpartie um geplanten WVG-Pflegedienst
Vorpommern Greifswald Zitterpartie um geplanten WVG-Pflegedienst
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08:11 21.09.2016
WVG-Chef Klaus-Peter Adomeit wirbt vehement für die Gründung von Sophi. Quelle: Peter Binder
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Greifswald

Bis zur Entscheidung der Bürgerschaft im Oktober ist nicht klar, ob der geplante Sozial- und Pflegedienst der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifwald gegründet wird. WVG-Chef Klaus-Peter Adomeit warb in den Fachgremien vehement für das Vorhaben. Gegner der Idee, dazu zählt eine Mehrheit im Finanzausschuss, sehen darin einen unnötigen Eingriff in einen gut funktionierenden Pflegemarkt in der Hansestadt. Außerdem sei Pflege nicht das Kerngeschäft der WVG. Kritiker verweisen auch auf die vorgesehene niedrige Bezahlung der Fachkräfte. Befürworter halten dagegen, dass die WVG damit ihren sozialen Verantwortung gerecht werde und preisgünstige Angebote unterbreite, damit die Mieter länger selbstbestimmt in ihren Wohnungen leben können.

Das Schweriner Innenministerium steht dem Vorhaben nicht ablehnend gegenüber, es hat gegen die vorgesehene Gründung keine rechtlichen Bedenken geltend gemacht.

Cornelia Meerkatz

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