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Greifswald Zusammenstoß in der Fußgängerzone
Vorpommern Greifswald Zusammenstoß in der Fußgängerzone
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00:00 07.02.2018

Neulich fuhren in der Fußgängerzone zwei Fahrräder ineinander. Der Mann war im Schuhhagen in Richtung Mühlentor unterwegs. Die Frau fuhr aus der Brüggstraße kommend auf die Fußgängerzone. Nachdem sich die beiden – zum Glück unverletzt – aufgerappelt hatten, überlegten sie, wer denn nun Schuld am Unfall gehabt hat. Hätte der in der Fußgängerzone befindliche Radfahrer nach der Rechts-vor-links-Regel der Frau Vorfahrt gewähren müssen? Oder doch die Frau dem Mann, weil sie in einen verkehrsberuhigten Bereich einfährt? Eine sehr interessante Frage, schätzt auch Polizeisprecher Axel Falkenberg ein. Sein Ergebnis: Hier gilt gegenseitige Rücksichtnahme. Beide haben also gleich viel Schuld. Wer in einer Fußgängerzone auf dem Fahrrad unterwegs sei oder in eine Fußgängerzone hineinfahre, müsse sich grundsätzlich so vorsichtig bewegen, dass er auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren kann. Demnach waren beide zu schnell unterwegs. Das ist leider ein häufiges Problem in der Innenstadt. Vor 10 Uhr und nach 18 Uhr ist es grundsätzlich erlaubt, mit dem Rad durch die Fußgängerzone zu fahren. Doch beim Tempo einiger Fahrer wird einem leicht angst und bange.

OZ

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