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Greifswald Zwei Greifswalder Siege im Handball-Pokal
Vorpommern Greifswald Zwei Greifswalder Siege im Handball-Pokal
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00:05 26.10.2016
Auch der energische Einsatz von Ann Pedersen half den Greifswalder Frauen nicht, eine Runde weiter zu kommen. Quelle: Steven Holz

Greifswald Für die Handball-Damen ging es um den Einzug in die zweite Pokalrunde. Die Männer der Handball SG stehen schon im Halbfinale.

SG Uni Greifswald/Loitz – Schwaaner SV 34:11. SG-Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff mit der Leistung seiner Mannschaft vollauf zufrieden. „Eine starke und geschlossene Abwehrleistung sowie erstklassige Torhüterleistungen waren die Grundlage für den Erfolg.“ So führte die Spielgemeinschaft schon zur Pause recht deutlich mit 18:8. Auch in der zweiten Spielhälfte spiegelte sich die klare Überlegenheit der SG Uni wider. Schwaan erzielte nur drei Tore. Immer wieder angetrieben von Svenja Cloppenburg und der stark spielenden Lucia Rau trafen die Uni-Spielerinnen mit fast jedem Angriff.

SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Hasson; Hobbie 4, Nebermann 2, Rau 5, Jürß 4, Cloppenburg 7, Lange 7, Levin 4, Döring 1

Handball SG Greifswald II – Stavenhagener SV II 27:17 (13:9). Die zweite Mannschaft der Handball SG hat sich durch 27:17-Sieg über Stavenhagen für das Bezirksliga-Pokal-Halbfinale qualifiziert. Zunächst lief alles wie am Schnürchen. Schnell ging das überwiegend aus Senioren bestehende Team mit 8:2 in Führung. Doch dann kam Sand ins Getriebe, Stavenhagen verkürzte auf 6:8. Zur Halbzeit hatten die Gastgeber wieder vier Tore Vorsprung. Trainer Andreas Finkenstein mahnte: „Nehmt das Spiel nicht auf die leichte Schulter, vier Tore sind kein beruhigendes Polster.“ Die Hausherren blieben aber weiterhin von allen Positionen torgefährlich und gewannen deutlich mit 27:17.

Handball SG II: Germans; Gerner 2, Wollmann 2, Borchardt 3, Sitterlee 4, Altenburg 2, Wodke 5, Richter, Blankenburg 2, Bennewitz 2, Riedel 1, Rockiki 2, Schulz 3

Handball SG Greifswald – Stralsunder HV 23:35 (16:16). Zwar hielten die Greifswalder Damen eine Halbzeit gut mit, doch dann drehten die Gäste auf. Im zweiten Durchgang mussten die Greifswalderinnen dem intensiv geführten Spiel Tribut zollen. Ab der 40. Spielminute hatten sie Stralsund nicht mehr viel entgegensetzen. Die Abwehr stand nicht mehr so kompakt, dadurch offenbarten sich viele Lücken, die der SHV nutzte. Im Angriff konnte die HSG-Sieben die herausgespielten Chancen nicht verwerten. Die zweite Spielhälfte endete somit 7:19.

Handball SG Greifswald: Hundt; Gallert 4, Pedersen 5, Kasch, Biedenweg 5, Saß 8, Schmidt, Hannemann, S.Wiese, Marunke, G. Wiese 1, Landenfeld, Piasta

R. Scheunemann / M. Schulz

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