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Grimmen 54. Pfingstturnier in Elmenhorst
Vorpommern Grimmen 54. Pfingstturnier in Elmenhorst
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00:01 27.04.2017

Die Vorbereitungen sind im Gange, das 54. Reit- und Springturnier von Elmenhorst kann kommen. Traditionell ist es auch in diesem Jahr zu Pfingsten wieder so weit.

Jede Menge müsste vorbereitet werden, sagt Sylvia Becker, Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins Elmenhorst. Der Verein mit seinen etwa 15 Mitgliedern ist der Ausrichter des Turniers, Sylvia Becker betreibt in Elmenhorst auf der Anlage einen Reiterhof.

Sanitär, Hufschmied, Tierarzt, Parcoursbauer, Mitarbeiter der Meldestelle und Richter – sie alle müssen am Pfingstwochenende parat stehen, damit die sportlichen Wettkämpfe wie am Schnürchen über die Bühne gehen können.

Das Gelände rund um Ställe und Reitplatz bringen die Mitglieder derzeit bei Arbeitseinsätzen auf Vordermann. Ein neues Dressurviereck wurde gebaut, eine neue Spring-Mauer ebenfalls selbst errichtet.

„Einen weiteren Arbeitseinsatz gibt es am 13. Mai, Helfer sind immer willkommen“, sagt Sylvia Becker.

„Wir starten mit dem vollen Programm, für alle Reiter und Zuschauer wird etwas dabei sein“, sagt Sylvia Becker. Für die Jüngsten gibt es einen Führzügelwettbewerb, bei dem der junge Reiter zwar schon zeigen soll, was, er kann, das Pferd in Schritt und Trab aber außerdem noch geführt wird. In einfachen Reiterwettbewerben präsentieren sich die Jungen und Mädchen, die schon etwas länger Reittunterricht nehmen. „Neu ist ein Mini-Stil-Springen, damit die Kleinen auch einmal die Chance auf vordere Plätze haben“, sagt Sylvia Becker. Und natürlich gibt es auch für Pferdefachleute etwas zu sehen und hoffentlich zu staunen: Dressurprüfungen in verschiedenen Leistungsklassen und Springprüfungen an beiden Tagen bis zur Kategorie M stehen auf dem Programm. Nennungsschluss für alle, die teilnehmen möchten, ist der 9. Mai.

Nicht mehr auf dem Plan ist das Flutlichtspringen. Sylvia Becker bedauert: „Auch das hatte eine lange Tradition und war in der Region einmalig. Aber in den letzten Jahren hatten wir kaum mehr als acht Teilnehmer und dafür lohnt es sich einfach nicht.“

Almut Jaekel

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