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919 Geburten im Jahr 2016

Stralsund 919 Geburten im Jahr 2016

Nach der Statistik des Standesamtes erblickten in Stralsund 469 Mädchen und 450 Jungen das Licht der Welt

Stralsund. Insgesamt 919 Geburten sind im Stralsunder Standesamt im vergangenen Jahr beurkundet worden. Das sind sechs weniger als 2015. Darüber informierte die leitende Standesbeamtin Silke Boldt. Geboren wurden demnach 469 Mädchen und 450 Jungen.

Die beliebtesten Vornamen bei den Mädchen sind Marie (23) und Mia (14) gefolgt von Emma (13), Sophie (13) und Charlotte (12). Schon im Jahr zuvor haben sehr viele Eltern ihre Töchter Marie, Sophie und Mia genannt.

Bei den Jungen gibt es einen neuen, überraschenden Spitzenreiter. 13-mal gaben die Eltern ihrem Sohn den Namen Paul.

Es folgen die namen Finn (10), Louis (9), Luca (9) und Ben (8). Im Jahr 2015 lag Paul übrigens nur auf Rang elf. Die Liste angeführt hat damals Anton vor Ben und Alexander, der 2016 auf Rang 19 abgerutscht ist.

Die meisten Kinder – nämlich 585 – haben im Jahr 2016 nur einen Vornamen erhalten. 287 Mädchen und Jungen tragen einen Doppelnamen und nur 45 haben drei oder noch mehr.

Silke Boldt: „Einige Eltern machen sich auch viele Gedanken, um ihrem Kind einen ganz besonderen beziehungsweise einzigartigen Namen zu geben.“ Aufgefallen seien ihr bei der Durchsicht der Statistik bei den Mädchen die Namen Skye, Michal, Lasord, Hope und Fay sowie bei den Jungen Wouter, Wim, Staycen, Sky und Kendrick.

Neben den Geburten und Eheschließungen (im vergangenen Jahr waren es 459, so viele wie seit 1990 nicht mehr, die OZ berichtete am Montag), werden im Standesamt auch die Todesfälle registriert.

Demnach starben 2016 in Stralsund 1141 Menschen, 154 mehr als im Jahr davor. Angezeigt wurde zudem von 70 Stralsundern der Austritt aus einer Kirche. Das sind 30 weniger als 2015.

Standesbeamtin Silke Boldt wies außerdem darauf hin, dass im Standesamt auch Nachbeurkundungen möglich sind.

Zum Beispiel sei es bei Eheschließungen im Ausland, was nicht selten sei, oft sehr hilfreich, sich in das heimische Personenstandsregister aufnehmen zu lassen.

Die Paare erhalten dann jederzeit und ohne großen Aufwand eine entsprechende Urkunde in deutscher Sprache, ohne sich an die jeweilige ausländische Behörde wenden zu müssen. Das treffe auch bei Geburten oder Sterbefällen im Ausland zu.jpw

OZ

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