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Grimmen Adebar macht sich rar im Kreis
Vorpommern Grimmen Adebar macht sich rar im Kreis
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07:06 11.05.2016
Auf frisch gepflügten Äckern suchen die Vögel gern nach Futter. Quelle: Claudia Noatnick
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Grimmen

Gleich doppelt Stress hat das Storchenpaar in Zarrendorf (Vorpommern-Rügen). Während einer von ihnen scheinbar schon auf dem Gelege sitzt und brütet, fliegt sein Partner los, um Material für den Nestbau heranzuschaffen.

Da hat es das Storchenpaar in Elmenhorst komfortabler. Sein Horst ist bereits ein stattliches Rund, welches mit Gras und Moos nur noch ein wenig ausgepolstert werden muss. Und auch auf den anderen Storchennestern ist bereits ordentlich Betrieb.

Das Stoltenhagener Paar hat seinen Horst ebenso bezogen wie das in Rakow und Dönnie. Und auch das Nest im Grimmener Tierpark ist besetzt. Auf den Wiesen und Äckern gehen die Schreitvögel seit einigen Wochen auf Nahrungssuche.

Viele Menschen freuen sich: Familie Adebar ist wieder da. „Zumindest einige von ihnen“, schränkt Storchenexperte Matthias Bräse, Regionalbeauftragter des Naturschutzbundes (Nabu), ein. Denn die Anzahl der Weißstörche nimmt im Landkreis Vorpommern-Rügen kontinuierlich ab.

Von Franke, Peter

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