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An Schlaf war kaum zu denken

Kirchdorf An Schlaf war kaum zu denken

Beim „Berufsfeuerwehrwochenende“ in Kirchdorf folgte einem Alarm der nächste

Kirchdorf. Frühlingsmarsch und Berufsfeuerwehrwochenende hieß es am Wochenende in Kirchdorf.

Elf Mannschaften aus Abtshagen, Elmenhorst, Grimmen, Sundhagen und erstmals von Ummanz auf Rügen wetteiferten dabei auf der rund sechs Kilometer langen Strecke um wertvolle Punkte.

„Die Kinder lernen schnell in der Gruppe, die Tipps umzusetzen und dass man als Team stark ist“, erzählte Gabriele Nehls begeistert. Sie war Betreuerin an einer der vielen Stationen. Bei ihr musste Wasser auf dem Helm transportiert werden. Das sorgte für viel Spaß. „Die gemeinsamen Erlebnisse vermitteln vor allem, was Kameradschaft in der Feuerwehr bedeutet“, unterstrich Frank Schröder, Gemeindejugendwart der Sundhagener Feuerwehr. Und das dies gelingt, dafür war eine SMS von Anja Burmeister der Beweis. „Danke für den tollen Tag. Wir hatten viel Spaß beim Marsch“, schrieb die Betreuerin der „Flohhopser“ aus Abtshagen.

Für die jüngst ins Leben gerufene Kindergruppe war es der allererste Wettkampf. Sie fuhren mit einem dritten Platz nach Hause. Der 1. und 2. Platz in der Bambino-Wertung ging an die Gastgeber. Bei den Jugendlichen waren ebenfalls die Sundhagener vorn. Den 2. Platz errang Ummanz, der 3. Platz ging ebenfalls an die Abtshäger.

Den Nachmittag nutzte die Sundhagener Jugendfeuerwehr fürs Vorbereiten der Kreismeisterschaften, die am 28. Mai in Reinkenhagen stattfinden. Damit schafften sie auch den Übergang ins beliebte „Berufsfeuerwehrwochenende“. Und das hatte es wahrlich in sich. Denn der Schulungsraum wurde zum Schlafraum, die Fahrzeughalle zum Essen- und Aufenthaltsraum. Während die „Bambinos“, die Kinder bis zehn Jahren, nach ihren Einsätzen allerdings wieder in den eigenen Betten schlafen konnten, übernachteten die Großen vor Ort. Aber mit Schlafen wurde es nicht viel, denn gegen 22 Uhr mussten alle raus nach Mannhagen, um einen Brand zu löschen. 1.30 Uhr galt es, eine aus Sägespänen bestehende Ölspur zu beseitigen. Und kurz vorm Frühstück war noch ein weiterer Brand zu löschen. Die Löschgruppe aus Miltzow bot dann dann noch eine technische Hilfeleistung, bei der alle zuschauen durften. Dr. Klaus Empen vom Klinikum erklärte dabei alle Schritte aus ärztlicher Sicht. rp

OZ

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