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Bald freie Fahrt bis nach Schönenwalde

Grimmen/Schönenwalde Bald freie Fahrt bis nach Schönenwalde

Der Radwegbau an der B194 bei Grimmen wird fortgesetzt / Strecke soll noch dieses Jahr fertiggestellt sein.

Grimmen/Schönenwalde. Seit Anfang der Woche wird der Fahrradweg zwischen Grimmen und Schönenwalde (Gemeinde Papenhagen) an der Bundesstraße 194 weiter ausgebaut. Der erste Abschnitt, der vom Ortsausgang Grimmen bis zum Bahnübergang im Norden führt, wurde bereits vor einigen Monaten eröffnet. Bis Ende der Jahres soll nun die 650 Meter lange Erweiterung bis zur Abzweigung Schönenwalde fertiggestellt werden.

„Ich habe nicht damit gerechnet, dass es in diesem Jahr noch weitergeht“, gesteht Ilona Kindler (Wählergemeinschaft). Für die Bürgermeisterin der Gemeinde Papenhagen ist der Radweg parallel zur Bundesstraße dringend erforderlich. „Viele Einwohner der Gemeinde fahren mit dem Fahrrad nach Grimmen. Unter anderem auch Schulkinder“, erklärt sie. Die B194 sei stark befahren. Daher sei es gefährlich, sich die Straße mit den Autos zu teilen. „Wir hätten den Weg bereits vor zehn Jahren gebraucht“, sagt Kindler.

Auch Leser der OSTSEEZEITUNG freuen sich über die Fortsetzung des Baus. „Wird auch Zeit“, meint etwa Stephanie Schmidt. Endlich könne man die Strecke fahren, ohne Angst haben zu müssen, angefahren zu werden.

Möglicherweise könnte der neue Radweg bereits vor dem angepeilten 2. Dezember befahrbar sein. „Wir bemühen uns, früher fertig zu werden“, sagt Bauleiter Matthias Schmelz. „Der Oberboden wurde bereits abgetragen. Jetzt füllen wir die Strecke mit Füllbodenmaterial auf.“

Gestern wurde der neue Untergrund mithilfe einer Walze verdichtet, um die Tragfähigkeit des Weges zu erhöhen. Als nächste Schritte folgen nun 30 Zentimeter Beton sowie eine zehn Zentimeter hohe Asphaltschicht. „Im Schnitt wird der neue Weg einen halben Meter über dem Gelände liegen“, erklärt Schmelz. „Wir müssen den Anbau an die Höhe der bisherigen Strecke anpassen. Und der Bahnübergang liegt etwas höher“, begründet sein Kollege Thomas Fahrendorff. „Erst einige Meter weiter wird die Strecke ein kleines Gefälle haben.“

Die Baukosten betragen etwa 200000 Euro und werden vom Bund getragen. Der Verkehr soll während des Baus nicht beeinträchtigt werden.

Katharina Ahlers

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