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Grimmen Barhöfterin stellt aus
Vorpommern Grimmen Barhöfterin stellt aus
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00:00 11.03.2013
Stralsund

„Es ist wirklich erstaunlich, was Petra B. Feyerherd in ihrem Refugium in Barhöft schafft, immer geprägt von Poesie, Träumen und Erlebtem“, sagte Dr. Andreas Grüger, Direktor des Kulturhistorischen Museums, in seiner Laudatio zur Ausstellungseröffnung der Künstlerin am Donnerstagabend im Altstadt-Geschäft der Gebrüder Stabenow.

Unter dem Titel „… auch ein Teil von mir“ stellt Petra B. Feyerherd im Wintergarten und im Kellergewölbe des mittlerweile vom Quartier 17 umbauten Hauses ihre Malerei, Collagen und Objekte vor. Die Arbeiten korrespondieren mit selbst verfassten Gedichtversen und stellen eine Rückkopplung mit dem Seelenleben ihrer Erschafferin dar. Schon allein die Titel ihrer Arbeiten könnten Gedichtüberschriften sein: „Melodie der Nacht“, „Die wundersame Schönheit der Vergänglichkeit“, „Zauberland“ oder „Sonnenglut“.

Die von kreativer Unruhe getriebene ehemalige Gymnasiallehrerin komponiert aus Hinterlassenschaften der Zivilisation einzigartige Collagen und Objekte, mit denen sie ihre Fundstücke der Vergänglichkeit enthebt. Die Vergänglichkeit in ihrem Werden und Vergehen der irdischen Dinge ist ein immer wiederkehrendes Thema in den Werken von Petra B. Feyerherd.

Mit ihrer künstlerischen Produktivität zieht die Wahl-Barhöfterin zunehmend größere Wirkungskreise, die anderen Kunstmetropolen nicht verborgen bleiben. Im vergangenen Jahr erhielt sie zum Beispiel beim 14. Offenen Kunstpreis in Leipzig eine Silbermedaille, die mit einer Einladung zur Ausstellungsbeteiligung der Leipziger Kunstakademie in diesem Jahr verbunden ist.

Bereits Ende März wird ihre nächste Exposition „Seele in Flammen“ in der Turmhalle der Stralsunder Marienkirche eröffnet. Die aktuelle Ausstellung im Haus Stabenow ist noch bis zum 28. April zu sehen.

cr

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OZ

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