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Grimmen Bausenator: „Weiße Stadt“ mit dem Land nicht zu machen
Vorpommern Grimmen Bausenator: „Weiße Stadt“ mit dem Land nicht zu machen
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00:05 08.04.2016

Keine weiteren Millionen im Hafen versenken und auf Tourismus, Wellness, Wohnen umsteuern. Die Idee der „Weißen Stadt“ ist populär. OB Stefan Fassbinder (Grüne) solle deshalb das Land zum Verzicht auf Rückzahlung von 15 Millionen Euro Fördermitteln für den Hafen bewegen. Die Idee der Weißen Stadt sei charmant, bestätigt Bausenator Jörg Hochheim (CDU). „Ein Investor dafür hat aber noch nie bei mir vorgesprochen“, betont er. Die Bürgerschaft habe bereits 1992 die Weichen anders gestellt und diese Entscheidung 2014 mit dem B-Plan 14 bekräftigt. „Schon mein Vorgänger war wegen der Weißen Stadt in Schwerin“, sagt er. „Das Land lehnte den Verzicht auf Rückzahlung von Fördermitteln ab.“ Häufig werde behauptet, man hätte einfach das Ende der Zweckbindungsfristen abwarten sollen. Das wäre 2024, im Falle des Tankeranlegers sogar 2030. „Doch auch für diesen Fall hat das Land bereits im Mai 2010 ausdrücklich erklärt, dann wegen Verfehlung des Förderzwecks ein Rückforderungsverfahren einzuleiten.“ Zudem wollten die ansässigen Firmen in Ladebow bleiben. „Für deren Verlegung gibt es weder einen geeigneten Standort noch Fördermittel.“ Da sei man rasch bei über 20 Millionen Euro Kosten.

Von eob

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