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Grimmen Einst hatte der Ort eine Kirche
Vorpommern Grimmen Einst hatte der Ort eine Kirche
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00:00 03.02.2018

Der Ortsname geht auf die slawische Besiedlung zurück: Dönnie bedeutet Sumpfort. Die Geschichte kann bis in das 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Es handelt sich um ein ehemaliges Gut mit weiträumig stehenden Bauerngehöften und Gebäuden. Im 16. Jahrhundert hatte Dönnie eine Kapelle mit Friedhof, welche heute nicht mehr existieren. Das Gutshaus selbst soll um das Jahr 1890 neu errichtet worden sein. Der Baustil und der massive Eichendachstuhl lassen allerdings ein noch älteres Baujahr vermuten. Als Besitzer aus dem gesamten 19.

Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhundert ist die Gutsherrenfamilie von Lancken-Wakenitz bekannt, die das Rittergut aber jeweils für 21 Jahre verpachtete. Letzter Pächter war ab 1921 die Familie Wallmüller. Nach der Enteignung 1945 wurde das Gutshaus als Wohnhaus mit Konsum genutzt. Erst 2003 ging es wieder in privaten Besitz über und wurde liebevoll restauriert.

OZ

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