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Grimmen Eltern favorisieren Fest am Wochenende
Vorpommern Grimmen Eltern favorisieren Fest am Wochenende
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00:05 03.06.2016

Grimmen Das Kinderfest der Stadt Grimmen am Mittwoch mit 800 Mädchen und Jungen aus der Region im Stadtpark bewegt unsere Leser. Auf der lokalen Facebookseite der OSTSEE-ZEITUNG Grimmen gibt es dazu viele Meinungen und Anregungen.

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Sie finden uns unter anderem bei Facebook unter www.facebook.com/oz.ruegen

So bedauert Christian Eggert: „Schade, dass Leute die arbeiten, nicht mit ihren Kindern dort hingehen konnten weil es schon um 15 Uhr vorbei war :-)“

Und auch Marion von Orlikowski fragt, warum man solche Veranstaltungen nicht bis 16.30 Uhr organisieren könne. Stephan Dolle schlägt in die selbe Bresche:

„Mitten in der Woche, wenn alle arbeiten müssen?“ Sandra Grochol Gaedtke ergänzt: „Das war auch mein erster Gedanke. Schade für die Kinder, die außerhalb in die Kitas gehen.“

Und Manuela Scheel schreibt, dass es generell schade für Kinder sei, die in die Kita gehen. Letztes Jahr sei das Kinderfest an einem Sonntag auch bis 17 Uhr gegangen.

Dorn Röschen meint ebenfalls verärgert auf der lokalen Facebook-Seite: „Und wieder können wir auch nicht dran teilnehmen, weil wir zur arbeitenden Bevölkerung zählen!? Lis Michalowski ärgert es ebenfalls, dass das Fest an einem Wochentag stattfand. „Für die Eltern, die arbeiten ist es echt schade... Und die meisten Kindergärten/Tagesmütter sind wohl kaum den ganzen Tag da oder schaffen es gar nicht hin ... schade, dass es nicht auf’s Wochenende verlegt wurde...

Angela Matthies entgegnet aber, dass viele Kinder gemeinsam mit ihren Schulklassen beim Fest waren. Und Beate Stoll schreibt: „In den letzten beiden Jahren wurde ein Familienfest daraus gemacht, da es auf das Wochenende fiel. Die Jahre vorher wurde es gehandhabt wie in diesem. Die Kinder aus Grundschulen und Kindertagesstätten waren immer anwesend. Man kann es nie allen recht machen. Andere Orte machen nichts. Da können die Grimmener sich glücklich schätzen, dass so etwas auf die Beine gestellt wird. Aber Leute, seid nicht traurig, das Parkfest ist in Sicht, und da könnt ihr gemeinsam mit Euren Kindern hingehen.“

Ein anderes Thema schneidet Henry Ebert an. Er fragt die Organisatoren, warum dort Springobjekte (Bungeetrampolin, Anmerkung der Redaktion) aufgebaut wurden, die fünf Euro pro Kind kosten. „Hallo, es war doch Kindertag“, schreibt er.

OZ

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