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Grimmen „In Grimmen ist immer etwas los. Man muss es nur nutzen.“
Vorpommern Grimmen „In Grimmen ist immer etwas los. Man muss es nur nutzen.“
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05:00 09.01.2019
Bärbel Schubert (70) aus Grimmen. Quelle: Walter Scholz
Grimmen

Oft seien ihre Eltern umgezogen, erinnert sich Bärbel Schubert. In Altentreptow geboren, wurde sie dort auch eingeschult. Später wohnte sie in Müggenwalde und absolvierte nach ihrem Schulabschluss eine Ausbildung zur Agraringenieurökonomin. Viele Jahre arbeitete Bärbel Schubert, die drei Kinder großzog, beim Strukturförderverein in Stremlow. Einige Jahre war sie dort als Geschäftsführerin tätig. 2014 zog sie nach Grimmen. Zur Ruhe setzen kam für die engagierte Frau, zu deren Familie inzwischen auch drei Enkel gehören, nicht in Frage. So ist sie heute ehrenamtlich tätig im Grimmener Tierpark und bei der Volkssolidarität. Stundenweise hilft sie auch an der RegionalschuleRobert Koch“ aus, betreut Schüler bevor diese am Nachmittag nach Hause fahren. „Mir gefällt es in Grimmen. Es ist immer etwas los. Man muss es nur nutzen“, meint die 70-Jährige, die gerne auch liest. Historisches, Krimis und Naturliteratur gehören zu ihre favorisierten Büchern.

Walter Scholz

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