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Greifswalder Sportler pochen auf Änderungen

Greifswald/Anklam Greifswalder Sportler pochen auf Änderungen

In Anklam tagt am Freitag der Kreissportbund — Seine Mitglieder sollen über mehrere Anträge abstimmen

Greifswald/Anklam. Nach monatelangem Streit um die Einrichtung einer zentralen Kreissportbund-Geschäftsstelle in Anklam (die OZ berichtete) sehen Greifswalder Sportfunktionäre einem weiteren Schlagabtausch auf Kreisebene entgegen. Für Freitag wurden alle alle Mitglieder des Kreissportbundes zur beschließenden Jahresversammlung (Kreissporttag) nach Anklam eingeladen. Der Stadtsportbund Greifswald will das öffentliche Forum nutzen, um Änderungen durchzusetzen. Dazu hat er drei Anträge eingereicht, über die die Versammlung abstimmen soll.

Der erste Antrag aus Greifswald betrifft die künftige zentrale Geschäftsstelle des Kreissportbunds (KSB). In ihr sollen nach Vorstellung der Greifswalder mittelfristig nur noch drei statt der bislang sechs KSB-Angestellten arbeiten. Die Greifswalder verweisen auf den Landessportbund, der diese Personalstärke vorgebe. Die durch die Neuordnung entfallenden drei KSB-Stellen sollten, so der Vorschlag aus der Hansestadt, für den Vereinssport in den Regionen Ostvorpommern, Uecker-Randwo und Greifswald zur Verfügung gestellt werden. Ein weiterer Antrag aus Greifswald zielt auf die Rücklagen des Kreissportbunds: Der hat 36000 Euro auf die hohe Kante gelegt, ohne einen konkreten Zweck zu benennen. Der Sportbund Greifswald bezeichnet das als unangemessen, zumal es sich bei dem Geld um Sportfördermittel handele. Er schlägt vor, die Rücklage um 30000 Euro zu schmälern und mit je 10000 Euro hauptamtliche Stellen in Sportvereinen der Regionen Uecker-Randow, Ostvorpommern und Greifswald zu fördern.

In einem weiteren Antrag aus Greifswald geht es um die Erstattung von Fahrkosten für die hauptamtlichen Mitarbeiter sowie Vorstandsmitglieder des Kreissportbunds. Die erhalten 30 Cent für jeden dienstlich mit eigenem Auto gefahrenen Kilometer. Fortan, so der Vorschlag aus Greifswald, mögen nur 25 Cent gezahlt werden. Am Ryck macht man darauf aufmerksam, dass Übungsleiter und Sportler für Wettkampfreisen und Fahrten gar nicht entschädigt werden. Zudem liege die aktuelle Fahrkostenerstattung von 30 Cent je Kilometer über dem Satz, der beim Landessportbund üblich sei. Unterstützung erhält der Stadtsportbund vom Seesportclub Greifswald. Der will mit einem eigenen Antrag auf eine Änderung der Fahrkostenregelung drängen. jes

OZ

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