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Gute Sache: Denkmal für Petershagen

Gute Sache: Denkmal für Petershagen

Zum Artikel „Een Denkmal“ (OZ, 21. Oktober) über die Pläne im Rosengarten ein Denkmal für Rudolf Petershagen aufzustellen: Greifswald war 1945 Militärstandort, Lazarettstadt und voll von Flüchtlingen.

Zum Artikel „Een Denkmal“ (OZ, 21. Oktober) über die Pläne im Rosengarten ein Denkmal für Rudolf Petershagen aufzustellen:

Greifswald war 1945 Militärstandort, Lazarettstadt und voll von Flüchtlingen. Was wäre aus Greifswald geworden, wenn ein anderer Stadtkommandant als Petershagen den Hitlerbefehl – Kampf bis zum Ende – umgesetzt hätte? Die Zerstörungen und die vielen Menschenopfer wären noch verheerender gewesen als in Anklam und anderen Städten im Norden.

Man kann es drehen, wie man will, ohne Oberst Rudolf Petershagen wäre eine kampflose Übergabe an die Rote Armee nicht geschehen. Wer hätte denn der Verhandlungsführer für die Sowjetarmee sein sollen?

Etwa eine Zivilperson? Oberst Wurmbach, von Petershagen beauftragt, war in Begleitung seiner beiden Parlamentäre und Dolmetscher der richtige Militärstratege.

Die drei dominanten Kirchen und der Uni-Campus stehen heute noch. Ein kollektives Denkmal in Form einer Gedenktafel gibt es im Rathaus. Ich würde mich sehr freuen, wenn das zukünftige Petershagen-Denkmal im Rosengarten in der Nähe der Jastram-Reliefs, als reine Lebensfreude, seinen Platz finden würde, umgeben von Blumen und viel Grün. „Er“ würde sich auch freuen.

Paul Kroll aus Greifswald

OZ

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