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Grimmen Heimspieltag beim HSV Grimmen
Vorpommern Grimmen Heimspieltag beim HSV Grimmen
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00:29 24.04.2018
Danny Keil vom HSV Grimmen erzielte im Spiel gegen die TSG Wismar vier Treffer. Quelle: Foto: Arik Tober
Grimmen

Handballfans kommen morgen wieder auf ihre Kosten. Denn der HSV und die SG Grimmen/Loitz tragen fünf Heimspiele in der Sporthalle Südwest aus. Den Anfang machen die Mädchen der A-Jugend. 10 Uhr steht das Platzierungsspiel gegen den Fünften der Weststaffel, den Laager SV, an. Durch zwei Erfolge in den letzten beiden Spielen kämpfen die Mädels um Platz neun in der Endabrechnung.

Anschließend trifft die B-Jugend auf den Nachwuchs vom Stavenhagener SV. Die Gäste liegen aktuell auf Rang drei, haben aber ein paar Spiele weniger auf dem Konto als die Gastgeberinnen (Platz vier).

Im dritten Duell des Tages trifft erneut ein Team der SG Grimmen/Loitz auf Stavenhagen. Die SG-Mädels (D-Jugend) haben sich eine gute Ausgangsposition für eine Medaille erspielt. Um das nicht zu verspielen, müssen in den letzten drei Spielen drei Siege her. Wie schwer es gegen Stavenhagen ist, hat die Vorrunde zur Landesmeisterschaft gezeigt, als die SG knapp unterlag.

Für die Frauen des HSV Grimmen steht morgen das letzte Heimspiel der Saison an. Ab 16 Uhr treffen die Damen auf Warnemünde. Viele der Handballerinnen sehnen sicher das Ende der verkorksten Saison herbei. Es war die schlechteste nach dem Wiederaufstieg vor vier Jahren. Ein Grund dafür: Viele der Leistungsträgerinnen sind ausgefallen oder haben den Verein verlassen. „Ein Umbruch musste her und viele junge Leute integriert werden. Der Leistungsunterschied in der Liga war dann doch gewaltig, so dass die Mannschaft bislang nur zwei Siege gegen Schlusslicht Stavenhagen feiern konnte“, sagt Trainer Roman Bernhardt. Dennoch möchte sich die Mannschaft ordentlich vom Heimpublikum verabschieden und mit einer guten Leistung zeigen, welches Potenzial im Team steckt.

Mit Warnemünde wartet aber keine leichte Aufgabe auf die Trebelstädterinnen. Die Gäste schafften es bis ins Halbfinale des Final Four. Für beide Teams geht es aber um nichts mehr und so wird es sicherlich ein faires Spiel.

Im vorletzten Heimspiel treffen die Handballer des HSV Grimmen im Derby auf MV-Ligist HC Vorpommern-Greifswald. Die Trebelstädter haben eine sehr durchwachsene Saison hinter sich. Immer wieder wechseln sich gute Leistungen und schlechte Partien ab. Zuletzt gab es eine unnötige Heimniederlage gegen Warnemünde. Beim Final Four überzeugte die Mannschaft, ehe sie in Wismar wieder eine schwache Leistung ablieferte. „Bei der TSG zu verlieren, ist keine Schande, doch wenn das Deckungsverhalten samt Torhüter gepasst hätte, wäre was möglich gewesen“, blickt Manuel Abe zurück.

Nun geht es morgen (18 Uhr) gegen den HC Vorpommern-Greifswald und „da haben die Jungs noch einiges gut zu machen“, sagt der Coach. Im Hinspiel führte der HSV noch mit sechs Toren und verlor am Ende 33:39. „Das war teilweise peinlich, was dort den vielen Fans geboten wurde. Da ist viel Wiedergutmachung gegenüber den treuen Zuschauern angesagt“, fordert Trainer Lars Kibscholl. Hinzukommt, dass die Jungs aus Grimmen das Minimalziel – Platz fünf – noch nicht erreicht haben. Die Mannschaft darf sich zu Hause keinen Ausrutscher mehr leisten.

mm

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