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Grimmen Insolvenzverwalter sieht gute Chancen für Strelaback
Vorpommern Grimmen Insolvenzverwalter sieht gute Chancen für Strelaback
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00:00 14.03.2013
Stralsund

Vier Monate, nachdem die Traditionsfirma Strelaback Insolvenz anmelden musste, gibt es gute Chancen, den Betrieb zu sanieren und fortzuführen.

Die Gläubigerversammlung hat gestern einstimmig beschlossen, dass der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Christian Langhoff (56), den eingeschlagenen Weg fortsetzen soll.

„Wir haben einige Maßnahmen ergriffen, um das Unternehmen in die rentable Zone zu führen“, sagte Christian Langhoff. So wurden zum Beispiel drei Geschäftsstellen und das Café in Altefähr geschlossen, beim Qualitätsmanagement wird außerdem mehr auf traditionelle Rohstoffe gesetzt, und auch in der Werbung geht es jetzt in die Offensive. Gegenwärtig wird die Einrichtung eines Lesecafés vorbereitet.

„Wir hoffen, dass uns die Bevölkerung der Stadt unterstützt und bei Strelaback kauft, denn immerhin geht es um 91 Arbeitsplätze und den Fortbestand des Unternehmens“, erklärte der Insolvenzverwalter.

Anlass zu Optimismus würden auch hoffnungsvolle Gespräche mit Investoren geben. Insolvenzverwalter Langhoff will spätestens bis Jahresende eine endgültige Lösung präsentieren.

Bei der Traditionsfirma Strelaback werden täglich knapp 20 000 Brötchen und mehr als 1000 Brote gebacken, dazu diverse Kuchen und Torten.

ali

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