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Grimmen Judoka haben Grund zur Freude
Vorpommern Grimmen Judoka haben Grund zur Freude
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00:27 04.05.2018
Das KSV-Team vom zweiten Wettkampftag. Quelle: Foto: Nicole Löhrke
Grimmen

Neben der feierlichen Einweihung ihrer neuen Trainingsstätte stand für die Judoka des KSV Grimmen am Wochenende auch ein Wettkampf an. In Rostock stellten sich die „alten Herren“ im Rahmen des ISEO-Cups der Konkurrenz. In der Klasse bis 81 kg gab es für Markus Stühle einen Sieg und eine Niederlage. Das bedeutete am Ende Silber. Ebenfalls mit Platz zwei wurde Mayk Lahs (+ 100 kg) belohnt. Er gewann zwei Kämpfe, musste aber auch eine Niederlage hinnehmen.

Am zweiten Turniertag begegneten sich die Sportler der Altersklasse U 18 sowie der Männer und Frauen. Den Start machte Cora Löhrke (bis 78 kg). Sie stellte sich eindrucksvoll ihren älteren Gegnerinnen und wurde Zweite.

Danach waren Lenard Walther (bis 73 kg) und Sten Rabsch (bis 60 kg) gefordert. Beide setzten sich bis ins Finale durch. Sten Rabsch hatte am Ende gegen einen Bundesligakämpfer das Nachsehen.

Lenard Walther ging zur Mitte der Kampfzeit in Führung, musste sich dann am Boden durch eine Würgetechnik seines Gegner geschlagen geben. Beide konnten sich über Platz zwei in ihrer Gewichtsklasse freuen. Den Abschluss des Tages machten die Männer und Frauen: Hier gingen Robert Jost (bis 90 kg), Hannes Päplow (bis 81 kg) sowie Nadine und Helena Vogt (beide bis 63 kg) an den Start. Robert Jost stellte sich eindrucksvoll seinen Gegnern. Nach einem Sieg und drei Niederlagen wurde er Fünfter.

Bei den Frauen hatte Helena keinen guten Tag und musste nach zwei Niederlagen leider vorzeitig ausscheiden. Nadine hingegen konnte sich souverän bis ins Finale durchsetzen. Hier unterlag sie nach einem guten Kampf der Vize- Nordostdeutschen Meisterin und beendete den Wettkampf mit einem guten zweiten Platz.

Zum Ende trat Hannes Päplow (bis 81 kg) an. In einem Starterfeld von neun Kämpfern musste er fünf Duelle gewinnen, um ins Finale einzuziehen. Im ersten Kampf ging es hier bis ans äußerste, sodass Hannes seinen Kontrahenten erst in der Verlängerung nach 7:30 Minuten bezwingen konnte. Die nächsten vier Kämpfe gestalteten sich etwas einfacher, sodass am Ende der Einzug ins Finale perfekt war.

Geschafft stand er hier erneut seinem Gegner aus dem ersten Kampf gegenüber. Das Duell dauerte nur eine Minute – und Hannes Päplow siegte dank guter Kampftaktik. So konnte der KSV Grimmen am Ende einmal Gold, viermal Silber und einen fünften Platz verbuchen.

hp

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