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„Keine gute Entscheidung“

„Keine gute Entscheidung“

Leser sagen auf der Facebook-Seite der OZ ihre Meinung

Grimmen. Das Verbot für Gartenfeuer beschäftigt unsere Leser im Internet auf Facebook. Kerstin Dait schreibt: „Glaube nicht, dass das einen auf son Dörfchen nervt.

Viele werden sich da nicht dran halten.“ Ronny Spietz meint: „Die werden dann bestimmt verstärkt Kontrollen machen. Das ist ne Geldgoldgrube. Als nächstes wird bestimmt das Osterfeuer verboten und danach das Verbrennen der Weihnachtsbäume.“

Walter Scholz ist sicher: „Ist doch ganz klar, der Kreis hat da wieder eine Einnahmequelle entdeckt.“ Anne Putzar weiß: „Die Geruchsbelästigung ist in der Tat ein großes Thema. Wenn dicht an dicht gebaut ist, ist es wirklich nicht schön. Ich will so manches Mal gar nicht wissen, was da so alles verbrannt wird. Das geht oft über Gartenabfälle hinaus.“ – „Kein Wunder, wenn die Kleingärtner ihre Gärten nicht mehr bewirtschaften können. Keine gute Entscheidung“, schreibt Margit Gierke .

Henrik Trettin wohnt „direkt an einer Kastanienallee, wie soll ich in Zukunft die Massen an Laub entsorgen bzw. vernichten? Außerdem will dieses Laub sicherlich keine Kompostieranlage haben, da die Bäume mit der Kastanienminiermotte befallen sind und es gesondert behandelt werden muss. Diese Bäume stehen übrigens auf öffentlichen Boden und dieses Laub verdreckt regelmäßig mein Grundstück!“

Und Ole Prinz empfiehlt: „Den ganzen Mist sollte man bei denen abkippen, die den Schmutz beschlossen haben.“ Karin Kleta ist sich sicher: „Wollen alle Geld verdienen. Höhere Abfallgebühren werden folgen.“ Franziska Krökel berichtet: „Wir zahlen jetzt schon 20 Euro mehr im Jahr. Letztes Jahr waren es noch 87 und dieses schon 107 Euro.“

Werner Kindler bescheinigt „hiermit den verantwortlichen Mitarbeitern des Landkreises Vorpommern-Rügen, dass sie nicht den blassesten Schimmer davon haben, was auf ländlichen Grundstücken an Grünschnitt und Astwerk so alles anfällt und natürlich auch zum größten Teil kompostiert wird. Aber man kann nicht alles kompostieren, wenn auf dem Grundstück mehr als 100 Bäume stehen.“

Beate Stoll regt an: „Meldet Ostern alle ein Osterfeuer an und die entsprechenden Mitarbeiter werden stöhnen über so viel Arbeit.“

Hinweis: Anträge auf Ausnahmegenehmigungen vom Verbot sind zu richten an den Landkreis Vorpommern-Rügen, Fachgebiet Umweltschutz, Carl-Heydemann-Ring 67, 18437 Stralsund

OZ

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