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Kita „Hummelnest“ in Kandelin: Keine Entwarnung in Sicht

Kandelin Kita „Hummelnest“ in Kandelin: Keine Entwarnung in Sicht

Neubau bleibt wegen Schimmelbefall bis auf Weiteres in Teilen geschlossen

Kandelin. Wann die Kandeliner Kinder ihr „Hummelnest“ wieder beziehen können, steht derzeit völlig in den Sternen. Der Süderholzer Bürgermeister Alexander Benkert (CDU) kann keinen Termin nennen, wann die erst im Mai letzten Jahres feierlich eingeweihte und zu Jahresfrist bereits wieder geschlossene Einrichtung wieder nutzbar ist. Das richte sich jetzt nach dem Schimmelgutachter, der immer wieder entsprechende Messungen vornimmt, sagt er „Es sind zwar schon weniger Schimmelsporen nachweisbar, aber immer noch mehr als die Norm“, erklärt Benkert. Zumindest ging das als Ergebnis aus der letzten Untersuchung im „Hummelnest“ hervor. Es müssen noch weitere Hölzer entfernt werden. Erst danach muss erneut gemessen und das Ergebnis dann abgewartet werden. Nachdem es in der Kita im letzten Jahr wegen einer undichten Stelle einen enormen Wasserschaden gegeben hatte, musste der komplette Boden im Sanitärbereich aufgebrochen werden. Danach trat der Schimmel zutage. Problematisch erweise sich die Bauweise der Kita mit entsprechenden Vorbauwänden, sagt Benkert. Fest stehe bereits, dass man solche Konstruktion nicht hätte verwenden dürfen. Aber diese Einsicht kommt zu spät. Zum Glück, so der Bürgermeister, ziehe die Versicherung mit. Der Wasserschaden wird durch die Gebäudeversicherung komplett beglichen.

Glück im Unglück sei auch, dass nicht alle Räume im „Hummelnest“ betroffen seien, so dass nur Teile der Kita unbegehbar sind. Geschlossen sind zwei Bäder und die Gruppenräume. Sowohl Essenraum als auch Küche, die Räume für die Erzieherinnen und der Spielplatz können weiter genutzt werden. Der Bürgermeister ist dankbar, dass Eltern, Hortner und Erzieher die Situation, so wie sie sich darstellt, so gut meisterten. ra/ak

OZ

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