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Grimmen Kommunales Ärztehaus: Stadt soll Machbarkeit prüfen
Vorpommern Grimmen Kommunales Ärztehaus: Stadt soll Machbarkeit prüfen
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14:54 22.07.2016
Die Stadt Grimmen soll prüfen, ob ein kommunales Gesundheitszentrum machbar ist. Quelle: Tk-Pressestelle
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Grimmen

Die vorpommersche Stadt Grimmen soll jetzt prüfen, ob das Gründen und Betreiben eines städtischen Gesundheitszentrums zum Überwinden des Ärztemangels im Versorgungsbereich Grimmen beitragen kann. Das beschlossen die Grimmener Stadtvertreter in ihrer Sitzung am Donnerstagabend.

Dem vorausgegangen war ein entsprechender Antrag der Fraktion der Linken, der sich auch auf den Artikel „Hausärzte: Grimmen ist deutschlandweit Schlusslicht“ in der Grimmener OZ vom 21. Juli bezog. Dort ging es um den aktuellen Ärzteatlas des Wissenschaftlichen Instituts der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK), der der Region Grimmen eine Versorgung von lediglich 67,3 Prozent bescheinigt.

Stadtpräsident Harry Glawe (CDU) nannte das Beispiel der Stadt Woldegk, die ein kommunales Gesundheitshaus betreibt. Ein Gesundheitszentrum „mit Ärzten, aber auch mit Physiotherapie und Pflege“ regt Glawe auch für Grimmen an.

Peter Franke

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