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Grimmen Kreis zahlte 2016 öfter Sozialhilfe
Vorpommern Grimmen Kreis zahlte 2016 öfter Sozialhilfe
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00:00 12.01.2017

Der Kreis Vorpommern-Rügen hat im vergangenen Jahr mehr Sozialleistungen gezahlt als in den Jahren zuvor. Lagen die Ausgaben für Hilfe zum Lebensunterhalt, Hilfe zur Pflege und Eingliederungshilfe im Jahr 2015 noch bei 54,8 Millionen Euro. So waren es 2016 voraussichtlich 57,6 Millionen – die Angaben sind vorläufige Werte. Das geht aus einem Bericht der Kreisverwaltung hervor.

Dabei bildet die sogenannte Eingliederungshilfe das höchste Finanzvolumen des Sozialhaushaltes. Darunter fallen unter anderem Werkstätten und Wohnheime für behinderte Menschen, psychisch kranke Erwachsene und Menschen mit Suchterkrankungen.

Ein weiteres Beispiel ist die Hilfe zur Pflege. Diese Leistungen bezogen 2016 monatlich etwa 266 Menschen, die zu Hause gepflegt werden. Das sind drei Hilfeempfänger weniger als 2015. Im Jahr 2016 erhielten zudem durchschnittlich 1060 Menschen im Monat Hilfe in vollstationären Pflegeeinrichtungen. Somit verringerte sich die Anzahl dieser Fälle gegenüber dem Vorjahr um sechs.

Mit Inkrafttreten des ersten Pflegestärkungsgesetzes zum 1. Januar 2015 wurden laut Kreisverwaltung die Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige spürbar ausgeweitet. Die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen wurden erhöht. Alle Leistungsbeträge der Pflegeversicherung wurden um vier Prozent angehoben. mk

OZ

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