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Fast 700 Besucher im ausverkauften Stadtkulturhaus „Treffpunkt Europas“

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Mit coolen Sprüchen und seinem Kulthit „Sommernacht in Rom“: G. G. Anderson sorgte gewohnt für Stimmung im Kulturhaussaal.

Grimmen. Das hatte schon was von Teenager-Hysterie, was sich da bei der Autogrammstunde der Schlager-Hitparade abspielte.

OZ-Bild

Fast 700 Besucher im ausverkauften Stadtkulturhaus „Treffpunkt Europas“

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Hunderte Menschen schubsen, drängeln und schreien, um eine Unterschrift oder ein Foto von ihren so geliebten Schlagerstars zu ergattern. Insgesamt sind es 700, überwiegend Rentner, die im Grimmener Stadtkulturhaus „Treffpunkt Europas“ zu den Titeln der Schlagersänger schunkeln, singen und hin und wieder sogar im Takt mitklatschen und jubeln. „Das sind die meisten Besucher, die wir bisher auf der Tour hatten“, glaubt G. G. Anderson, dessen Autogrammtisch in der Pause gewohntermaßen überaus beliebt ist. „Ich bin wohl heute einer der ältesten hier“, scherzt er. Dabei ist es vor allem die ältere Generation, die in der Trebelstadt immer wieder aufs Neue zu den Musikfesten geht.

„Ich war in Grimmen noch nie enttäuscht. Die Bühne wird immer so schön hergerichtet und dann kann man endlich auch mal ein paar Worte mit seinen Lieblingen aus dem TV reden“, berichtet Ursula Lambert (71). Immer deutlicher wird: Für viele ist die Pause und der damit verbundene direkte Kontakt zu den Künstlern das Wichtigste am dreistündigen Konzert. „Natürlich ist es schön, die Titel mal live zu hören, aber es ist umso schöner ein paar Worte mit den Sängerinnen und Sängern zu wechseln“, sagt Edith Braun (69).

Mit sechs Künstlern ist die Schlager-Hitparade im Vergleich zu anderen Events dieser Art mit einer großen Besetzung nach Grimmen gekommen. „Ich bin nur wegen einem hier“, sagt Martina Trost und verrät: „Sascha Heyna finde ich total toll. Er moderiert immer bei QVC und macht das so super sympathisch. Schön, dass er jetzt auch singt. Er und G. G. haben richtig für Stimmung gesorgt“, findet die 71-jährige Stralsunderin. Der Moderator und Sänger führt auch in Grimmen durchs Programm und holt Künstler wie eben G. G. Anderson und seine „Sommernacht in Rom“, Monika Martin, Pia Malo, Sandro und Olaf, den Flipper, auf die Bühne. „Ein absolut tolles Programm. Ich bin ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist“, sagte Udo Dittmann (62) abschließend.

Raik Mielke

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