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Grimmen Lieber ein Anruf zu viel
Vorpommern Grimmen Lieber ein Anruf zu viel
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00:00 18.11.2016

Gestern erreichte die Grimmener Polizei der Anruf eines Bürgers, der zwischen Negast und Grimmen auf der B 194 mit dem Auto unterwegs war. Der Fahrer schilderte den Beamten, dass er im Wagen vor ihm soeben Clownsmasken entdeckt habe. Sie waren über die Kopfstützen der Rücklehnen gezogen. Beide Masken schauten zum Heckfenster hinaus. War hier ein Gruselclown unterwegs, der an der nächsten Ecke sein Unwesen treiben wollte? Solche Gedanken müssen dem Fahrer gekommen sein, sonst hätte er sicher nicht die Beamten gerufen. Die wiederum konnten aber nichts unternehmen. Denn es sei in Deutschland nicht verboten, Clownsmasken über die Kopfstützen seines Autos zu stülpen, sagte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Stralsund. Auch sei niemand erschreckt worden, fügte sie hinzu. Die Clownsmasken seien auch nicht farbig gewesen, sondern weiß. Insofern könnte hier auch ein Mitarbeiter einer Maskenbildnerei eines Theaters unterwegs gewesen sein oder ein Karnevalist. Wir werden dieses Geheimnis wahrscheinlich nie lüften können. Es ist aber gut zu wissen, dass es Bürger gibt, die sehr umsichtig und somit verantwortungsvoll handeln. Lieber ein Anruf zu viel als gar keiner oder zu spät.

OZ

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