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Grimmen Mehr als 2000 Besucher am Barockschloss
Vorpommern Grimmen Mehr als 2000 Besucher am Barockschloss
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00:00 21.03.2016
Beim Frühlingsmarkt im und am Barochschloss Griebenow genossen die Besucher nicht nur die vielen Angebote, sondern am Sonnabend auch das Superwetter. Fotos (2): Almut Jaekel

„Wir sind vollauf zufrieden“, resümiert Jürgen Hoffmann, Vorsitzender des Vereins Barockschloss Griebenow e. V. und blickt dabei auf den Frühlings- und Ostermark im und am Schloss Griebenow zurück. Bereits am Sonnabend habe er etwa 1300 Besucher gezählt, bis gestern Mittag waren es nochmals 600.

Viele Besucher interessierten sich im Kellergewölbe für Produkte von der Alpaka & Nandu Farm.

43 Aussteller waren der Einladung des Vereins — der den Markt organisierte — gefolgt, informierte Schlosskoordinator Uwe Schwarz. Erstmals waren die sanierten Kellergewölbe für die Gäste geöffnet worden „und das kam bei Ausstellern und Gästen sehr gut an“, sagte Hoffmann. Elf Aussteller präsentierten dort ihre Produkte. Bilder, Gefilztes, Kunstblumenarrangements und Produkte vom Lama- und Alpakahof „Am Quillow“ gab es dort unter anderen zu sehen und kaufen. „Wir sind zum ersten Mal in Griebenow dabei“, sagte Xenia Witte vom Lama- und Alpakahof. Es sei alles sehr gut organisiert, nur der Umsatz könnte noch besser sein, meinte sie am Sonnabend. Neu dabei waren beispielsweise auch eine Bernsteinschleiferei und der Bio-Gemüsehof Kampe aus Bretwisch. Viele Händler, wie die Porzellanmalerin Bettina Thieme, seien aber auch schon seit Jahren gern gesehene Aussteller im Schloss. „Und auch 70 bis 80 Prozent der Besucher sind Stammgäste“, weiß Jürgen Hoffmann. Zu ihnen zählt auch Hilde Schultz aus Greifswald. „Ich komme immer wieder gern zu den Märkten nach Griebenow. Eigentlich nur, um zu schauen, aber fast immer kehre ich mit vollen Tüten nach Hause zurück.“

Manch Besucher brauchte allerdings etwas länger, bis er den Markt am Schloss überhaupt erreicht hatte. Denn davor, rund um die Remise, gab es einen Flohmarkt und von der alten Milchkanne bis zu Glas und Porzellan alles Mögliche zu erstehen. „Gerade diese alten Dinge, vor allem auch altes Geschirr und Kaffeekannen laufen sehr gut“, sagte Petra Ehlert, die dort ebenfalls ihre Waren feilbot. Und natürlich hatte auch die Remise selbst geöffnet: „Wir starten jetzt in die Saison und schon an diesem Wochenende wurde unser Angebot, das von Gestricktem, Genähtem, bis zu Keramik, Marmeladen, Pflanzen, Gestecken und Holzartikeln reicht, sehr gut angenommen“, sagte Annemarie Lübs, eine der zehn aktiven „RemiseFrauen“, die von einem Mann unterstützt werden.

Von aj

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