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Nordvorpommern Altenpleener rücken Müllbergen zu Leibe
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00:00 18.04.2013
Dieser Müllberg kam in drei Stunden zusammen. Quelle: privat
Altenpleen

Nach der Verschiebung wegen des langen Winters war es nun endlich soweit: Der Altenpleener Kultur- und Sportverein konnte seinen Subbotnik starten.

Es war wie in Goethes Osterspaziergang: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche“, so fühlten sich die Helfer. Etwa dreißig unternehmungsfreudige Teilnehmer fanden sich trotz Regenwetters zur traditionellen Müllsammlung ein. Nach kurzer Einweisung starteten die unterschiedlichsten Gruppen zu ihrem „Revier“. Zum Glück hörte endlich auch der Regen auf, und das Sammeln ging gleich viel flotter von der Hand.

Ein relativ großer Bereich wurde erfasst: Der Ortskern von Altenpleen wurde gesäubert, der Park wurde begehbar gemacht, bis zum Neuenpleener Kreisel und zum „Günzer Bahnhof“ wurde alles beräumt.

„Nach etwa drei Stunden war das Gröbste geschafft. Auf der einen Seite waren wir stolz auf das Erreichte — auf der anderen Seite haben wir nur den Kopf geschüttelt über die Gleichgültigkeit vieler Bürger, die ihren Unrat trotz Mülltonne einfach in der Natur entsorgen“, sagte Manfred Dinse vom Verein gegenüber unserer Zeitung.

Das Ergebnis war schon beeindruckend. Riesig war der Müllberg, der zusammen getragen wurde. Nach getaner Arbeit tat es gut, zu entspannen. Der versprochene Imbiss stand bereit — vom „Dorfconsum“ toll zubereitet. So konnten alle den guten Einsatz entspannt beenden. Und siehe da, als alles fertig war, setzte der Regen wieder ein.

dm

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