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Energie aus Gülle — wie geht das denn?

Leyerhof Energie aus Gülle — wie geht das denn?

Unternehmen gewährt morgen Einblick in Wendisch Baggendorfer Biogaslange

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Beim Tag des offenen Hofes im Juni 2014 hatten Besucher letztmals die Gelegenheit, in den Fermenter zu sehen.

Quelle: Almut Jaekel/oz-Archiv

Leyerhof. Energie aus Gülle — wie funktioniert das eigentlich? Anlässlich des bundesweiten Tages der erneuerbaren Energien stellen Mitarbeiter der Bioenergie Leyerhof GmbH zwischen 10 und 16 Uhr die Biogasanlage in dem Ort der Gemeinde Wendisch Baggendorf vor.

Neben Führungen über den Betriebshof wird den interessierten Besuchern auch ein Einblick in die Schaltwarte gewährt. Während des Rundgangs erläutern die Mitarbeiter die Futterdosierung und den Umgang mit dem Gärrest, der als geruchsarm gilt und als wertvoller Dünger verwendet wird. „Wir möchten uns vorstellen und gleichzeitig natürlich das Interesse für erneuerbare Energien wecken“, sagt Heiko Pommer, Mitarbeiter des Unternehmens.

Der seit 1996 jährlich stattfindende Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative, die zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert möchte.

Die Biogasanlage in Leyerhof — für rund 2,8 Millionen Euro gebaut — ging vor knapp zwei Jahren ans Netz. Seitdem liefern die zwei Blockheizkraftwerke mit einer Leistung von je 230 Kilowatt so viel Energie, wie die Bewohner eines Eigenheimes im Laufe eines Jahres verbrauchen. Der erzeugte Strom wird in die Netze eingespeist. Die entstehende Wärme aber nutzen die Leyerhofer Landwirte zum Heizen ihrer eigenen Gebäude und für die Getreidetrocknung. Einmal am Tag wird die Anlage mit etwa 60 Tonnen gefüttert: vorrangig mit Mist, aber auch mit Maissilage, Grassilage und Wasser.

Tag der erneuerbaren Energien: morgen, 10 bis 16 Uhr, Bioenergie Leyerhof GmbH

OZ

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