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Feuerwehrarbeit heißt lebenslang Ehrenamt

Grimmen Feuerwehrarbeit heißt lebenslang Ehrenamt

Mehr als 700 Kinder in Jugendwehren des Kreises organisiert

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Der Grimmener Gustav Poberzin wird von Landesbrandmeister Hannes Möller für 60 Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet.

Grimmen. „Die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr ist die Königsklasse im Ehrenamt.“ Mit diesen Worten begrüßte Landesbrandmeister Hannes Möller die 124 Delegierten auf der Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Vorpommern-Rügen. Die Freiwillige Feuerwehr nehme eine Sonderstellung in der Gesellschaft ein. Deshalb müssten den Männern und Frauen, die ihre Freizeit opfern, gute Bedingungen geboten werden, findet Kreisbrandmeister Gerd Scharmberg und appelliert an die gute Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Gemeinde- bzw.

Stadtvertretern sowie Landkreis.

Als Feuerwehrverband sei man stets bemüht, ein gutes Bild in der Öffentlichkeit zu geben. An die Freiwilligen, die in ihrem Dienst Leid und Glücksgefühle gleichermaßen erleben, galt der Dank des Vorsitzenden. Dem schloss sich auch Landrat Ralf Drescher an. „Ich ziehe den Hut vor der Arbeit, die Sie leisten.“ Sie würden nicht nur den üblichen Dienst tun, sondern nebenbei auch noch Kinder und Jugendlich an die Arbeit in einer Wehr heranführen.

Im Landkreis Vorpommern-Rügen sind 701 Mädchen und Jungen in 79 Jugendfeuerwehren organisiert. „55 Jugendliche sind im vergangenen Jahr in den aktiven Dienst gewechselt“, berichtet Kreisjugendwart Patrick-Tobias Kröpelin, der wie sein Stellvertreter Björn Träger für seine gute Arbeit ausgezeichnet wurde. Geehrt wurde weiterhin der Grimmener Gustav Poberzin. Der 78-Jährige ist seit 60 Jahre in der Feuerwehr aktiv.

Auf Empfehlung des deutschen Feuerwehrverbandes wurde auf der Mitgliederversammlung ein Feuerwehrarzt gewählt, der Kameraden unter anderem in Fragen beim Umgang mit im Dienst erlittenen Unfällen berät. Mit dem praktizierenden Arzt Rüdiger Tietze aus Barth, der seit 2000 selbst in der Feuerwehr organisiert ist, wurde ein kompetenter Kamerad aus den eigenen Reihen gefunden.

Kritisch wurde auf der Mitgliederversammlung angemerkt, dass der Kreisfeuerwehrverband noch immer keine eigene Homepage hat. rp

OZ

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